Gut essen…,
....und ganz nebenbei etwas für Feldlerche, Adonisröschen oder das Schwäbisch-Hallsche Sattelschwein tun? Kein Problem: Biologischer Landbau fördert die Artenvielfalt. Auf Öko-Äckern wachsen bis zu sechsmal mehr unterschiedliche Arten von Wildkräutern. Warum es – in unserem eigenen Interesse – so wichtig ist, fast ausgestorbene Rinder- und Schweinerassen oder Tausende von Apfelsorten zu erhalten, le---sen Sie auf den folgenden Seiten.
Wer
gut und biologisch isst, tut nebenbei etwas für die Feldlerche:
Öko-Landbau fördert Artenvielfalt.
Vielfalt sichert unser Überleben
Wir denken selten daran, aber es ist so: Die Natur funktioniert umso
besser, je mehr Rädchen ineinander greifen. Davon sind auch unsere
Nutzpflanzen und -tiere betroffen.
Es lebe die Feldlerche!
Bio-Landbau bietet Vögeln einen besseren Lebensraum als die konventionelle
Landwirtschaft. Die Unterschiede sind mess- und zählbar.
Kluge Bauern, alte Kartoffeln
Gut im Geschmack, robust auf dem Feld: Alte Kartoffelsorten haben modernes
Potenzial.
Interview mit Karl Ludwig Schweisfurth
Von den Vorteilen alter Schweinerassen.
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