Das macht dick

Fünf Fakten zu Fastfood

Im Dokumentarfilm „Supersize me“ ernährt sich Morgan Spurlock 30 Tage lang ausschließlich bei McDonald’s - und wird krank davon. Warum Fastfood krank und dick machen kann, hat jetzt der aid-Infodienst herausgearbeitet. // Manfred Loosen

Fazit des aid-Infodiensts: Gelegentlich kann der Körper höhere Energiemengen ausgleichen. Wird Fastfood jedoch regelmäßig gegessen, können sich viele Pfunde ansammeln. Wer wenig Bewegung im Job oder privat hat, sollte Fastfood bewusst und nicht zu oft auswählen. Ein Salat zum Burger oder ein Mineralwasser statt zuckrigem Softdrink können die Folgen einseitigen Fastfood-Essens ausgleichen.

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