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Ihr Protest zeigt Wirkung!

Ist bei Genfood schon alles verloren? Aber nein! Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautet, dass das Agrarministerium mit Tausenden von Briefen, Faxen und E-Mails überschüttet wird. An Minister Seehofer ist in der Folge eine neue Nachdenklichkeit zu beobachten.

Kann man sich also zurücklehnen?

Mitnichten! Niemand, auch Horst Seehofer nicht, lässt sich gern von Volk und Medien in der Luft zerreißen. Doch dazu muss sich Volkes Wille weiterhin manifestieren. Denn: Kanzlerin Merkel macht Druck, Genfood-Anbau zu fördern. Es könnte also sein, dass sich der Minister vor das Volk stellt mit der Haltung: „Ich persönlich will Genfood gar nicht fördern, aber das Kabinett verlangt es von mir.“

Also gilt es, den Minister weiter von Seiten der Bürger unter Druck zu halten. Noch besser: die Kanzlerin gleich mit. Wenn Sie also weiterhin bestimmen wollen, was auf Ihren Teller kommt, dann haben wir diese Tipps für Sie:

So machen Sie Druck!

Schreiben Sie je einen Brief an Horst Seehofer und Angela Merkel. Einen Brief – denn Briefe, Faxe oder Postkarten zählen dort weit mehr als Unterschriften-Listen oder E-Mails. Diese Wirkung sind die 45 oder 55 Cent für das Porto mehr als wert. Adressen siehe unten. Das sind die Mindestanforderungen:

Erzeugen Sie eine Lawine!

Fordern Sie andere auf, es Ihnen gleichzutun. Senden Sie Ihren Text per E-Mail oder Post an Freunde und Bekannte. Die mögen ihn ausdrucken und ebenfalls als persönlichen Brief oder als Fax an den Minister senden – und natürlich an Freunde und Bekannte weitergeben.

Ein Kampf ist erst verloren, wenn man aufgibt!

Martin Fütterer

Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Horst Seehofer

11055 Berlin
Telefax: 030 / 20 06-42 62

E-Mail:
poststelle@bmelv.bund.de

Bundeskanzlerin Angela Merkel
11044 Berlin
Telefax: 0 18 88 / 2 72-25 55

E-Mail:
InternetPost@bundesregierung.de

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