spezial: 50 plus. Alles klar. Hobbys entwickeln, noch vor der Rente

Computer bieten alles – fast

Web-Surfing

Man soll nie nie sagen. Auch wer den Umgang mit einem Computer bislang gescheut hat, sollte zugreifen. Sonst entgeht ihm ein ganzes Universum an Spaß, Wissen und Entfaltungsmöglichkeiten. An Volkshochschulen gibt es Kurse für alle Altersgruppen.

Tai Chi und Qi Gong

Alltagssport aus dem Reich der Mitte ist geeignet für alle, sogar für die größten Sportmuffel. Die langsamen, leichten, aber konzentrierten Bewegungen trainieren Grips und Muskulatur, machen Spaß und sehen obendrein ästhetisch aus.

Skat und Computerspiele

Nein, Patiencen und Kreuzworträtsel allein reichen nicht. Es muss schon etwas anspruchsvoller und variationsreicher sein, um die grauen Zellen zu fordern. Am besten ist ein Spiel mit Kontrahenten – es kann auch der Computer sein. Denn Verlieren ist besser als Vergammeln.

Feldenkrais

Das Nonplusultra für alle, die merken, dass sich Gelenkprobleme zunehmend bemerkbar machen. Der Trick bei den Körperübungen: Was man nicht mehr kann, wird „gedacht“, sozusagen simuliert. Wer fleißig übt, wird bald wieder geschmeidig.

Garage Band

Nie ein Instrument gelernt? Egal, Musik, die man selbst macht, lässt Hirnsynapsen sprießen. Computerprogramme wie „Garage Band“ sorgen für schnelle Erfolgserlebnisse. Da klingen auch einfache Melodien eindrucksvoll.

Walzer statt Salsa

Tanzen trainiert Musikalität und Merkfähigkeit, gleichzeitig fördert es die Kondition. Zugegeben: Cha-Cha-Cha, Salsa und klassischer Tango strapazieren ganz schön die Knie. Alternativen: Langsamer Walzer und Tango Argentino.

Frühstück bei Giulio

„Reisen bildet.“ Das hat uns ein Genie verraten: Goethe. Er hat allerdings nicht den Playa del Ingles gemeint und auch kein Drei-Tage-Ticket für den Louvre. Sondern das Sich-Erschließen anderer Lebenswelten.

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