Schrot&Korn-Forum
Trennkost nach Pape
Seit einiger Zeit wird in unserem Forum eifrig über die neue„Trennkost“ diskutiert. Die häufigsten Fragen beantwortet Dr. Detlef Pape auf den nächsten Seiten. // Elke Achtner-Theiß
Spaghetti bolognese, Bratkartoffeln mit Ei, das schmeckt. Doch manchen quält bald nach der Mahlzeit ein flaues Gefühl im Bauch. Er schiebt ein Käsebrötchen nach. Die Magengrube kneift. Er trinkt noch ein Glas Milch. Und bekommt erst recht Heißhunger …
Insulinschübe vermeiden
Was viele Menschen bei sich beobachten, können Dr. Detlef Pape und Dr. Rudolf Schwarz erklären: Die dichte Kombination von Kohlenhydraten und Eiweiß führt zu einem Teufelskreis aus Hungergefühlen und Insulinschüben. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck. Als Lösung empfehlen sie eine moderne Variante der guten alten Trennkost, die „Insulin-Trennkost“.
Eiweiß und Kohlenhydrate, konzentriert in einer Mahlzeit, überfordern oft den Organismus. Das beobachtete Howard Hay, Begründer der Hayschen Trennkost, schon Anfang des vorigen Jahrhunderts.
In Schrot&Korn erschien dazu 2005 ein ausführlicher Beitrag mit Tipps und Interview. Unterdessen aber haben Dr. Pape und seine Kollegen das Buch „Schlank im Schlaf“ veröffentlicht, in welchem sie ihre Theorie chronobiologisch unterfüttern. Auf unseren Internetseiten hat sich seither ein interessantes Forum (www.schrotundkorn.de/forum) entwickelt. Mit Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen, mit grundsätzlichen Überlegungen und sehr vielen Fragen. „Ist das auch was für dicke Kinder?“, „Darf man das in der Schwangerschaft?“, „Was mach ich, wenn mein Arzt Nein sagt?“
Wir haben die häufigsten Fragen der Forum-Teilnehmer aufgegriffen und sie Detlef Pape direkt gestellt. Lesen Sie unser Interview auf den folgenden Seiten.
Weniger strikt
Bei der Insulin-Trennkost werden Kohlenhydrate und Eiweiß nur am Morgen und am Abend getrennt. Zum Mittagessen darf beides kombiniert werden.
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