Expertentipps vom UGB

Fasten mit Wohlfühlfaktor

Wer fastet, macht die Erfahrung, wie gut der Körper aus sich selbst heraus leben kann. Der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V. (UGB) gibt Tipps.

In der Zeit des Fastens werden Fettreserven mobilisiert und verstärkt Stoffwechselendprodukte ausgeschieden. Um diese Schadstoffe zu binden und über Magen und Darm effektiver abzutransportieren, können Fastende täglich etwas Heilerde einnehmen. Lösen Sie dazu ein bis zwei Teelöffel in einem halben Glas Wasser oder Tee auf und trinken Sie es in kleinen Schlucken.

Eine gute Möglichkeit, um dem typischen Frösteln vorzubeugen, sind Wasseranwendungen. Wer im Frühjahr fastet, kann es morgens mit Tautreten versuchen oder vielleicht sogar barfuß durch den Schnee stapfen. Die Überwindung lohnt sich: Halten Sie den Kältereiz aus, bis die Füße anfangen zu kribbeln. Ziehen Sie anschließend warme Wollsocken über Ihre Füße.

Auch ansteigende Fußbäder mit abschließenden kalten Güssen haben sich bewährt, um den Kreislauf anzuregen. Ebenso wirksam sind Armbäder, Schenkelgüsse oder Kaltwasserwickel. Bei Schwäche oder einem flauen Gefühl im Magen kann eine geringe Menge Honig Abhilfe schaffen. Ein Löffel am Morgen in den Tee gerührt, stärkt und weckt die Lebensgeister.

Weitere Tipps rund um das Fasten im Internet unter www.ugb.de/fasten.

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