Feinstaub zuhause
Richtig abstauben
Über Feinstaub wird viel diskutiert. Weithin unbekannt ist, dass der Schadstoff auch in der Luft innerhalb von Häusern und Wohnungen vorkommt.
Was wir im Freien als Feinstaub einatmen, stammt unter anderem von Pilzsporen, abgeriebenen Autoreifen und LKW-Motoren. In Innenräumen kann es Belastungen durch Baumaterialien geben, die chemische Stoffe freisetzen, Zigarettenrauch, imprägniertes Holz, Teppiche, Gardinen, Putzmittel, Drucker und Kopierer. Die Folgen sind verstopfte Atemwege, Halsschmerzen, juckende Haut, Müdigkeit oder Allergien.
Es gibt zwei einfache Mittel, die die Belastung mit Feinstaub zu Hause so gering wie möglich halten: Lüften und feucht Reinigen. Dabei lässt sich der Feinstaub durch Stoßlüftung besser reduzieren als mit gekippten Fenstern, selbst wenn diese den ganzen Tag auf kipp stehen. Es wird geraten, zweimal täglich für 15 Minuten alle Fenster weit zu öffnen. ml
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