Schrot&Korn Titel 2/2009 

Aktuell: Foodwatch kritisiert

Uran tropft noch

Im August 2008 hatte Foodwatch mancherorts zu viel Uran im Trinkwasser nachgewiesen. Seither ist nichts passiert.

Zwei Tage, nachdem Foodwatch die Schwermetall-Werte bekannt gegeben hatte, sicherte das Bundesgesundheitsminis-terium zu, Uran-Grenzwerte schnell einzuführen. Doch nichts sei geschehen, bemängelt Foodwatch. Noch immer würden Bürger unnötig hohen Uranbelastungen ausgesetzt. Auch Monate nach der Ankündigung seien die Behörden nicht verpflichtet, Bürger über erhöhte Uranwerte zu informieren. Foodwatch appelliert, an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zu schreiben und sie an ihr Versprechen zu erinnern. ml

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