Schrot&Korn Titel 05/2012 

Genießen - Rezepte mit Rhabarber

Rhabarber Rhabarber ...

Rhabarber Frische Rhabarberstangen sehen unwiderstehlich aus – da kauft man schon mal mehr, als man eigentlich braucht. Kein Problem: Eingeschlagen in ein feuchtes Tuch und im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert, bleibt Rhabarber mindestens zwei Tage lang knackig. Wer übers Jahr nicht auf das Frühlingsgemüse verzichten will, friert ihn einfach ein – roh oder als Kompott.

Rhabarber ist sehr kalorienarm und enthält nicht nur den darmfreundlichen Ballaststoff Pektin, sondern auch natürliche Anthrachinone, die den Darm in Schwung bringen. Viele schätzen ihn deshalb als Begleiter einer entschlackenden Frühlings-Fastenkur!

Wegen seiner Oxalsäure sollte Rhabarber nicht in Metallgefäßen aufbewahrt oder in Alutöpfen gekocht werden, da die Säure sich mit dem Metall verbindet und somit Giftstoffe entstehen. Nutzen kann man die Oxalsäure, indem man Rhabarbersaft als Messingreiniger und Fleckentferner einsetzt.

Sud aus Rhabarberwurzeln schätzen Naturgärtner als natürliches Pflanzenschutzmittel, um Blattläusen den Garaus zu machen!

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