7/2004, Kosmetik
Milch weg, Pickel weg!
Ich gehörte auch zu den Leidtragenden. Während
der Pubertät verbrachte ich täglich eine
halbe Stunde mit ausquetschen. Ich habe es gehasst!
Kosmetik, Hautärzte, Cremes: nichts half. Mit
32 musste ich aus anderen Gründen auf Milchprodukte
verzichten und siehe da, meine Haut klärte sich.
Seither habe ich keine Probleme mehr. Ganz spartanisch
muss ich nicht leben: Butter, Sahne und Schafs-Feta
vertrage ich problemlos.
A. Simon, Reitbuch
Schrot&Korn-Kampagne
100 „Gentechnik-Taschen“
Auch wir möchten die Ursachen von Hunger und
Ungerechtigkeit in unserer einen Welt in den Mittelpunkt
stellen. Die Gentechnik mit all ihren Nebenwirkungen
gehört dazu. Die Brisanz der Lage begreifen noch
viel zu wenige. Und wenn, dann dominieren Angst und
Hilflosigkeit. Wir möchten unseren Mitmenschen
Möglichkeiten zeigen, wie sie mit geringen Mitteln
zu einer Schöpfungserhaltenden Wirtschaftsweise
beitragen können, zum Beispiel durch bewusstes
Einkaufen. Dazu kann die Tragetasche mit Ihrem Logo
einen Denkanstoß im Alltag geben. Bitte geben
Sie uns Nachricht, ob wir 100 Taschen kaufen können.
I.Theinert, Kirchengemeinde Planitz
8/2004, „Naturmode für Millionen“
Fehlende Sondergrößen
Ich habe Ihre Artikel über Naturstoffe und
Mode mit großem Interesse gelesen. Viele Hersteller
kenne ich schon aus ihren Katalogen. Es wäre
allerdings für mich super, wenn es Bekleidungsstücke
auch für kleine Frauen gäbe. Leider bin
ich mit meinen 150 Zentimetern und 55 Kilogramm nicht
„normal“. Alles ist mir immer zu lang
und für mich nicht richtig proportioniert. Schade,
ich hätte so gern viele Sachen von Hess, Maas
und Grüne Erde gekauft. Ich habe so oft Briefe
an Geschäftsführer von Mode- und Warenhäusern
geschickt und immer bekomme ich die Antwort, dass
der Markt für „Sondergrößen“
zu unbedeutsam sei.
J. Stocker, Weilheim Teck
In die Nesseln gesetzt
In der Ausgabe berichten Sie über Hemden aus
Brennnesseln. Das abgebildete Hemd besteht aber nur
zu einem geringen Prozentteil aus Brennnesseln. Diese
Stoffqualität als Brennnesselstoff zu verkaufen,
empfinde ich als Falschinformation. Es ist Stoff mit
Brennnessel-Anteil – nicht mehr, nicht weniger.
C. Markwitz, Berlin
Die innere Qualität der Stoffe
So interessant Ihre Darstellung auch ist, bei der
alphabetischen Aufzählung der Stoffe und ihrer
Vorzüge wird leider überhaupt nicht nach
den inneren Qualitäten unterschieden.
Prof. Dr. med. Gustav Jaeger hat bereits 1880/85
– nach eingehenden Versuchen – festgestellt,
dass Eiweiß-Fasern Wolle und Seide (die unserer
menschlichen Behaarung sehr ähnlich sind) den
Pflanzenfasern (an sich für uns artfremd) weit
überlegen sind. Dies trifft auf ihr physiologisches
Verhalten, die inneren Qualitäten und ihre absolute
Pflegeleichtigkeit zu. Daran hat sich auch nach rund
120 Jahren nichts geändert.
Das tief reichende Wissen des damals so genannten
„Woll-Jaegers“ habe ich in meinem Buch
„Die Kleidung, unsere zweite Haut“ der
Vergangenheit entrissen und dann, auf die heutigen
Bedürfnisse abgestimmt, publiziert.
P. J. Lehmann, Achberg bei Lindau
9/2004 „Was Babys trinken sollten“
Leitungswasser ist tot
Wasser in seiner ursprünglichen Form ist lebendig.
Es besitzt so genannte Biophotonen, außerdem
eine kristalline Struktur. Diese Zusammensetzung geht
verloren, nachdem das Wasser durch unsere Rohrleitungen
geflossen ist. Im Übrigen wird Wasser seit Begründung
der Homöopathie von Samuel Hahnemann auch als
Informationsträger gesehen. Demnach sind Schadstoffe
wie Pestizide die chemisch nicht mehr nachweisbar
sind, immer noch als Informationsgehalt im Wasser
vorhanden.
M. Wallrabe, Schwanewede
8/2004, Brief zu Kinderkrankheiten
Keuchhusten statt Impfen
Uns ist klar geworden: Impfen ist nur ein Geschäft
mit der Angst der Eltern – es geht jährlich
immerhin um dreistellige Millionenbeträge.
Aus offizieller Statistik geht eindeutig hervor,
dass, nachdem die Polio-Impfung eingeführt worden
war, keine signifikante Änderung der Krankheitsfälle
zu beobachten war. Dagegen stiegen die Todesfälle
deutlich. Zusätzlich sind fast allen Impfstoffen
die hochgiftigen Substanzen Formaldehyd, Quecksilber
und Aluminium zugesetzt.
Im Übrigen hatten drei unserer Kinder (2, 11
und 12 Jahre alt) letztes Jahr gleichzeitig Keuchhusten.
Da sie vollwertig ernährt werden, verlief die
berüchtigte Kinderkrankheit vollkommen harmlos.
U. Lechner
8/2004, Brief zum Thema Impfen
Geimpfte: die besseren Kunden
Zu aller erst: Ich halte dem Leserbrief-Schreiber
zugute, dass er Nebenwirkungen bei Impfungen einräumt.
Die meisten Ärzte leugnen diese ja.
Den Rest des Briefes finde ich allerdings sehr erschreckend.
Warum in die Natur eingreifen? Kinderkrankheiten kommen
von der Natur und lassen sich auch sehr gut auf natürlichem
Wege behandeln. Im Übrigen dauern Kinderkrankheiten
meist nur zwei bis drei Wochen. Heuschnupfen und Neurodermitis
hingegen, die sich aus den Impfungen ergeben können,
hat das Kind aber meist ein Leben lang. Aber es ist
klar, dass man an dauerkranken Kindern mehr verdient,
als an gesunden.
I.Stautner, Burgheim
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