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	<title>Schrot&#38;Korn Nachrichten</title>
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	<description>Nachrichten aus den Bereichen Ernährung &#38; Naturkost, Gesundheit, Gentechnik und Ökologie  &#124; Schrot&#38;Korn im Internet</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Jun 2013 19:44:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sieger des Schülerwettbewerbs ECHT KUH-L 2013 stehen fest</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 19:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[ECHT KUH-L]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sieger des Schülerwettbewerbs unter dem Motto „Lebensmittel – Zu gut für die Tonne“ sind geehrt worden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel sind zu gut für die Tonne! Beim bundesdeutschen Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ ist dieses Motto auf große Resonanz gestoßen. Bei der Auszeichnung der Sieger am Donnerstag in Berlin lobte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser, die kreativen Einsendungen: „Ich freue mich, dass so viele junge Menschen sich mit der Wertschätzung von Lebensmitteln auseinandergesetzt haben. In engagierten Projekten haben sie gezeigt, dass Lebensmittel kostbar sind und wie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Nahrungsmitteln aussieht.“</p>
<p>Der Schülerwettbewerb unter dem Motto „Lebensmittel – Zu gut für die Tonne“ war damit auch ein Beitrag zur gleichnamigen Informationskampagne des Bundesverbraucherministeriums. Die „Kuh-le Kuh“ in Gold, der Hauptpreis für die einfallsreichsten Beiträge in den einzelnen Kategorien, ging an vier Gewinnerteams aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und aus dem Saarland:</p>
<ul>
<li>Die „Pinguin“-Gruppe der Gemeinschaftsgrundschule Stenzelbergstraße in Köln (Nordrhein-Westfalen) hat sieben Wochen lang das überflüssige Essen in ihrer Kantine gewogen und die Ursachen für die Verschwendung analysiert. Die Ergebnisse wurden auf einem Plakat dokumentiert und dem Caterer übergeben.</li>
<li>Täglich zwei Eimer voller Lebensmittelreste in ihrer Schule, das war der Klasse 6b der Hasencleverschule in Gevelsberg (Nordrhein-Westfalen) zu viel. Sie rief die Initiative „Foodscouts“ ins Leben, die Mitschüler über Lebensmittelverschwendung aufklären soll.</li>
<li>&#8220;Lebensmittel gehören nicht in die Tonne“ war das Motto des naturwissenschaftlichen Wahlpflichtkurses der Integrierten Gesamtschule Peine (Niedersachsen). Die Schülerinnen und Schüler starteten einen Wettbewerb mit dem Ziel, die Menge an Essensresten in ihrer Kantine zu reduzieren.</li>
<li>Die Klasse 10 der Sozialpflegeschule in Neunkirchen (Saarland) informiert in ihrem Weblog „Wir machen was draus“ über die Lebensmittelverschwendung in Deutschland, die richtige Lagerung von Lebensmitteln, die Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums und gibt Auskunft, welche Lebensmittel wirklich für die Tonne sind.</li>
</ul>
<p>Der Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ beschäftigt sich grundsätzlich mit nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung sowie dem Ökolandbau.<br />
Jährlich setzt er thematische Schwerpunkte. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hatte im Oktober 2012 unter dem Motto „Lebensmittel – Zu gut für die Tonne“ alle Schülerinnen und Schüler der dritten bis zehnten Klassen zur Teilnahme aufgerufen. Die Resonanz war groß: Knapp 3.900 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit insgesamt 664 kreativen Gestaltungs-, Medien- und Projektarbeiten.</p>
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		<item>
		<title>BNN stößt Ausstieg aus der CMS-Technik an</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 19:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[BNN]]></category>
		<category><![CDATA[CMS-Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. hat die Grundlage für einen Ausstieg der Naturkostbranche aus der Cytoplastenfusion gelegt. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. hat Anfang Juni die Grundlage für einen Ausstieg der Naturkostbranche aus der Cytoplastenfusion gelegt. Gemeinsam mit BNN-Mitgliedern und Teilnehmern des BNN-Monitorings, wurde ein Vorstoß beschlossen, um künftig die Kennzeichnung von Saatgut zu ermöglichen, das nicht mittels Cytoplastenfusion erzeugt wurde. Erster Schritt war ein Schreiben an alle Lieferanten von Kohlsorten der BNN-Mitglieder vom 12. Juni. Hierin fordert der Bundesverband Naturkost Naturwaren im Namen seiner unterzeichnenden Mitglieder die Lieferanten auf, sich von ihrer jeweiligen Bezugsquelle bestätigen zu lassen, dass beim eingesetzten Saatgut keine Cytoplastenfusion während der Züchtung zum Einsatz gekommen ist.</p>
<p>„Unsere Absicht ist eine Kennzeichnung der in Frage kommenden Kohlsorten, die deutlich macht, dass keine CMS-Technik angewendet wurde“, so BNN-Geschäftsführerin Elke Röder. „Dabei muss die gesamte Produktionskette berücksichtigt werden. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern haben wir einen Apell formuliert, der sich an die Saatgutzüchter richtet. Ziel ist ein absehbares Ende der Cytoplastenfusion im Naturkostbereich. Mit dem Brief an die Saatguthändler bzw. -züchter bringen wir zum Ausdruck, dass es durchaus noch Bedarf nach Saatgut gibt, das nicht aus Cytoplastenfusion stammt. Wir hoffen, dass so das Angebot entsprechenden Saatguts wieder zunimmt und entsprechende Sorten erhalten werden können.“</p>
<p>Die Cytoplastenfusion wird in der Pflanzenzüchtung insbesondere von Kohlsorten eingesetzt, um die sogenannte Cytoplasmatische männliche Sterilität (CMS) einzuzüchten und weiterzugeben. Oftmals werden Pflanzen aus Cytoplastenfusion als „CMS-Sorten“ bezeichnet.</p>
<p>„Bei der Cytoplasmatischen männliche Sterilität (CMS) führen Erbfaktoren, die im Zellsaft (Cytoplasma) und damit außerhalb des Zellkerns liegen, dazu, dass der Pollen dieser Pflanzen steril ist. Da jedoch solche CMS-Systeme nur in wenigen Pflanzenarten natürlicherweise vorkommen, setzt man eine Labormethode ein, um vorhandene CMS-Systeme in die gewünschten Nutzpflanzenarten einzuführen. Dazu werden die Spender- und Empfängerzelle mittels elektrischem Strom oder Chemikalien fusioniert. Wenn dabei nur das Cytoplasma der Spenderzelle übertragen wird, spricht man von Cytoplastenfusion. Damit lediglich das gewünschte Cytoplasma übertragen wird, werden die Zellkerne der Spenderzellen vorher mit Hilfe von Röntgenstrahlen zerstört. Die aus der Cytoplasten-fusion hervorgehende Zelle trägt nun den Zellkern des Empfängers und eine Mischung von Zellbestandteilen von beiden Zellen. Diese Neukombination von Kerngenen und Cytoplasmabestandteilen bewirkt, dass die daraus regenerierten Pflanzen männlich steril sind und keine fruchtbaren Pollen produzieren können.“ [<span style="font-size: xx-small;">Dr. Klaus-Peter Wilbois, Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter FiBL. Aus: BNN-Nachrichten II/13 – „CMS-Hybride in der Diskussion - Konsequenzen für die Biobranche“</span>]</p>
<p>Man sieht die Züchtungstechnik einem Erntegut nicht an. Lieferanten sowie Groß- und Einzelhandel sind auf die Kennzeichnung angewiesen. Der BNN fordert deshalb den Gesetzgeber auf, Züchter zu verpflichten, den Einsatz der Züchtungstechniken zu deklarieren.</p>
<p>Folgende Unternehmen der Naturkostbranche haben den Brief des BNN unterzeichnet und unterstützen somit den Vorstoß des Bundesverbandes: Achleitner Biohof GmbH, Allos GmbH, Arche Naturprodukte GmbH, Barnhouse Naturprodukte GmbH, Basic AG, Bio Company GmbH, Biogarten Handels GmbH, Bio-Ilios GmbH, Bionahrungsmittel GmbH, Biotropic GmbH, Biovegan GmbH, BIOVITA NATURKOST GmbH, Bodan Großhandel für Naturkost GmbH, Bohlsener Mühle GmbH &amp; Co. KG, Byodo Naturkost GmbH, C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH &amp; Co. KG, Cbet FrischeService &amp; Handels GmbH, Chiemgauer Naturkosthandel GmbH, dennree GmbH, ebl-naturkost GmbH &amp; Co. KG, Flemming Naturkost, Handelskontor Willmann/pax an, Herbaria Kräuterparadies GmbH, Heuschrecke Naturkost GmbH, Holle baby food GmbH, Kornkraft Naturkost und Naturwaren, Legros Biologique SARL, Life Food GmbH/Taifun, Naturkost Elkershausen GmbH, Naturkost Erfurt GmbH, Naturkost Ernst Weber GmbH, Naturkost Kontor Bremen, Naturkost Nord GmbH, Naturkost Schramm Import-Export GmbH, Naturkost West GmbH, Ökofrost GmbH, Ökoland GmbH Nord, Ökoring Handels GmbH, ökotopia GmbH, Petersilchen GmbH, Phönix Naturprodukte GmbH, Rinklin Naturkost GmbH, Sonett OHG, Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft mbHSpielberger-GmbH, SuperBioMarkt AG, Terra Naturkost Handels KG, TerraSana Bio-Organic Products, Voelkel GmbH, Weiling GmbH, Zwergenwiese Naturkost GmbH.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/2011/201102p01.php">Saatgut für alle (Schrot&amp;Korn 2/2011)</a></strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Bio-Reisetipps für Heilbronn</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/06/15/fuenf-bio-reisetipps-fuer-heilbronn/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bio in ...]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Reisetipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr attraktive Bio-Reisetipps &#8230; &#8230; Im August-Heft geht’s weiter. Dann schauen wir uns in Reutlingen um.. Volker Netzhammer und Patrick Braun von Acht Grad plus geben die Tipps. www.8-grad.net Beste schwäbische Küche &#8230;  &#8230; mit regionalen und saisonalen Produkten sind unverkennbare Merkmale des bio-zertifizierten Restaurants „Rappenhof“.   Mit großem Hotelbetrieb. www.rappenhof.de Mit besonderen Booten, &#8230;  &#8230; in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/bio1.jpg"><img class="size-full wp-image-2216 alignleft" alt="bio1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/bio1.jpg" width="200" height="146" /></a>Mehr attraktive Bio-Reisetipps &#8230;</h3>
<p>&#8230; Im August-Heft geht’s weiter. Dann schauen wir uns in Reutlingen um..</p>
<h6><span id="more-2215"></span></h6>
<p style="padding-left: 0px;text-align: right"><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/bio2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2217" alt="bio2" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/bio2.jpg" width="145" height="161" /></a><em>Volker Netzhammer und Patrick Braun von Acht Grad plus geben die Tipps. <a href="http://www.8-grad.net" target="_blank">www.8-grad.net</a></em></p>
<h3 style="text-align: left">Beste schwäbische Küche &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left"><p> &#8230; mit regionalen und saisonalen Produkten sind unverkennbare Merkmale des bio-zertifizierten Restaurants „Rappenhof“.   Mit großem Hotelbetrieb. <a href="http://www.rappenhof.de" target="_blank">www.rappenhof.de</a></p></blockquote>
<h3>Mit besonderen Booten, &#8230;</h3>
<blockquote><p> &#8230; in denen die Passagiere im Kreis sitzen und selbst über den Neckar schippern, kann man die Stadt vom Fluss her kennenlernen. <a href="http://www.neckarboot.de" target="_blank">www.neckarboot.de</a></p></blockquote>
<h3>Vegetarische und vegane Gerichte &#8230;</h3>
<blockquote><p> &#8230; bekommt man im VELO in der Eichgasse 14. In der Nähe der Fußgängerzone gelegen, kann man hier auch im Freien die frisch gekochten Speisen – oft aus Bio-Anbau – genießen.</p></blockquote>
<h3>Ein Geheimtipp für gutes Essen &#8230;</h3>
<blockquote><p> &#8230; ist die „Wein Villa“, besonders der Mittagstisch ist zu empfehlen. Dazu gibt’s auch Bio-Wein. <a href="http://www.wein-villa.de" target="_blank">www.wein-villa.de</a></p></blockquote>
<h3>Gut 30 Kilometer vor Heilbronn &#8230;</h3>
<p style="padding-left: 30px"> &#8230; zeigt der Greenality Store „Organic Clothing“ in Ludwigsburg, Asperger Straße 16, was in ist. Oberbekleidung und Unterwäsche aus Bio-Baumwolle, vegane Schuhe und Accessoires werden angeboten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bienen  in der Schule</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/06/15/bienen-in-der-schule/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[TeeNature]]></category>
		<category><![CDATA[TEENNATURE]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderung gefragt – Aktiv fürs Klima Biene, Hummel &#38; Co. brauchen eine vielfältig blühende Landschaft und unsere Aufmerksamkeit. Bienen pflegen, heißt Zukunft gestalten. Die Initiative „Bienen machen Schule“ des Vereins Mellifera e.V. hilft dabei. wir: Bienen faszinieren. Sie verwandeln Blütennektar in Honig und sorgen durch Bestäubung für Früchte und Artenvielfalt. Honigbienen sind das drittwichtigste Nutztier [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Änderung gefragt – Aktiv fürs Klima<br />
<a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2206" alt="ju1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju1.jpg" width="125" height="125" /></a></strong></p>
<p>Biene, Hummel &amp; Co. brauchen eine vielfältig blühende Landschaft und unsere Aufmerksamkeit. Bienen pflegen, heißt Zukunft gestalten. Die Initiative „Bienen machen Schule“ des Vereins Mellifera e.V. hilft dabei.</p>
<h3><span id="more-2205"></span></h3>
<blockquote><p>wir: Bienen faszinieren. Sie verwandeln Blütennektar in Honig und sorgen durch Bestäubung für Früchte und Artenvielfalt. Honigbienen sind das drittwichtigste Nutztier des Menschen. Was würde alles auf unserem Speiseplan fehlen, wenn es keine Bienen gäbe?<br />
Der Imkerverband Mellifera e.V. fördert deshalb eine bienenfreundliche, ökologische Imkerei. Wir schauen zuerst ganz genau auf die Bienen, um herauszufinden, was sie brauchen, um sich wohlzufühlen. Unser Ziel: Wir wollen widerstandsfähige, gesunde Bienenvölker, die irgendwann auch der gefährlichen Varroa-Milbe trotzen können.<br />
Darum betreiben wir Bienenforschung, engagieren uns für blühende Landschaften und eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Insbesondere junge Menschen sind eingeladen, die faszinierende Welt der Bienen näher kennenzulernen. Kontakt unter <a href="http://www.mellifera.de" target="_blank">www.mellifera.de</a>.</p></blockquote>
<h3>Schulprojekte</h3>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px">Von Bienen können wir jede Menge lernen. Bis zu 60 000 Bienen bilden ein Dreamteam, das bildlich Sonnenschein in nahrhaften Honig und wärmendes Wachs verwandelt. Im Flug bestäuben sie die Pflanzenwelt und sorgen so für Früchte und Artenvielfalt. Sie sind enorm wichtig für unsere Umwelt und unser Leben. Deshalb verdienen sie besondere Aufmerksamkeit.<br />
Wollt ihr selbst eine Schulimkerei oder Bienen-AG gründen? Sucht ihr Lehrer oder Imker, die zusammen mit euch ein Bienenprojekt starten? Wir helfen dabei. Mit der Initiative „Bienen machen Schule“ unterstützen wir bundesweit Pädagogen und Imker, die mit der Jugend Bienenprojekte machen. Wer Interesse daran hat, Bienen zu pflegen, Landschaften bienenfreundlich zu gestalten, sich für eine gift- und gentechnikfreie Landwirtschaft einzusetzen wird bei seinem Vorhaben durch Info-Material und Experten unterstützt. Kontakt: <a href="mailto:info@bienen-schule.de http://" target="_blank">info@bienen-schule.de </a></p>
</blockquote>
<h3>Die Bienenkiste</h3>
<blockquote><p>Bienen mal ganz konkret und hautnah erleben? Das geht mit der Bienen- kiste. Die kann zum Beispiel sogar im Kindergarten oder auf dem Pausenhof der Schule aufgebaut werden.<br />
Das Besondere: Wir zeigen, wie man mit wenig Aufwand selbst Bienen halten kann – aus Freude an der Natur und um etwas Honig für den Eigenbedarf zu ernten. Ein schönes Projekt für Groß und Klein. <a href="http://www.bienenkiste.de" target="_blank">www.bienenkiste.de</a></p></blockquote>
<div id="attachment_2207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju2.jpg"><img class="size-full wp-image-2207 " alt="Der Blick ins Bienenvolk:Mit Achtsamkeit  und Gelassenheit ist  das auch ohne Schutzkleidung möglich." src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju2.jpg" width="440" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick ins Bienenvolk:<br />Mit Achtsamkeit<br />und Gelassenheit ist<br />das auch ohne Schutzkleidung möglich.</p></div>
<h3>Wir verlosen</h3>
<blockquote><p><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2210" alt="ju4" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju4.jpg" width="91" height="110" /></a>Wir verlosen5 x das Buch „Die Bienenkiste“ von Erhard Maria Klein, pala-Verlag</p>
<p>„Was bedeutet das lateinische ‚mellifera‘ übersetzt?“</p>
<p>Bitte bis 03.08.2013 eine E-Mail mit der Antwort senden an:<br />
<a href="mailto:gewinnspiel@mellifera.de" target="_blank">gewinnspiel@mellifera.de</a>, Betreff: Schrot&amp;Korn</p></blockquote>
<h3>Bienenpate werden</h3>
<blockquote><p><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2211" alt="ju3" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/06/ju3.jpg" width="189" height="155" /></a>Die Arbeit von Mellifera e.V. ein Jahr lang unterstützen?<br />
Das könnt ihr mit der BeeGood-Bienen-Patenschaft.<br />
Jeder Pate bekommt unsere Mitglieder-Zeitschrift im<br />
Jahresabo, eine Urkunde und ein Glas Honig als persön­lichen Gruß der Bienen. Als Bienenpate könnt ihr eure summenden<br />
Patenkinder an der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle von<br />
Mellifera e.V. besuchen. <a href="http://www.BeeGood.de" target="_blank">www.BeeGood.de</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bio-Produkte praktisch pestizidfrei</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/06/04/bio-produkte-praktisch-pestizidfrei/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 12:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[BNN]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizide]]></category>

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		<description><![CDATA[Von rund 4250 Bio-Proben waren in 87 Prozent keine Pestizide nachweisbar. Nur 30 Proben enthielten mehr Pestizide als vom Gesetzgeber erlaubt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren untersuchen 26 Großhändler und Frischeimporteure des Biofachhandels Obst und Gemüse gemeinsam auf Verunreinigungen mit Pestiziden. Alle vier Wochen ziehen sie 30 bis 40 Proben aus Produktgruppen, die gerade Saison haben und ein erhöhtes Risiko aufweisen.<br />
Mitarbeiterinnen des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren (BNN) legen in Absprache mit den beteiligten Unternehmen fest, wer welche Proben zieht. Sie koordinieren die Analysen und werten die Ergebnisse aus. Einmalig ist, dass alle Unternehmen ihre Analyseergebnisse unter Nennung ihrer Lieferanten austauschen. Dazu dient eine Datenbank, die vom BNN gepflegt wird. Sie enthält nicht nur die Daten des Monitorings, sondern auch die Ergebnisse von Proben, die die teilnehmenden Firmen im Rahmen ihrer Qualitätssicherung zusätzlich ziehen. Die Großhändler Dennree und Weiling sind keine Mitglieder des BNN und beteiligen sich deshalb nicht am Monitoring.</p>
<p><strong>Ware gesperrt, Erzeuger ausgelistet</strong></p>
<p>Bei jeder gefundenen Verunreinigung forschen die Mitarbeiterinnen des BNN zusammen mit dem Unternehmen und der zuständigen Öko-Kontrollstelle nach den Ursachen. So lassen sich Anbaufehler oder Lücken in der Prozesskontrolle entdecken und abstellen. Ein Wirkstoff, auf den BNN-Koordinatorin Kirsten Arp dabei stieß, ist Chlorpropham: „Das ist ein Keimhemmungsmittel, das bei konventionellen Kartoffeln eingesetzt wird“, erklärt sie. Neulich tauchte es als Verunreinigung in einer Partie israelischer Bio-Datteln auf. „Die waren in einer Halle gelagert, in der zuvor behandelte Kartoffeln lagen.“ Verunreinigungen können sich auch ergeben, wenn Bio-Erzeugnisse in Silos oder Seecontainern gelagert werden, die zuvor mit dem Begasungsmittel Phosphin desinfiziert wurden.</p>
<p>Nur sehr selten ist die unerlaubte Anwendung von Pestiziden Grund für einen Rückstandsfund. Klar war der Fall für die BNN-Koordinatorin, als im Herbst 2012 in einer italienischen Birnenprobe gleich vier Wirkstoffe nachgewiesen wurden, davon drei am oder über dem -Orientierungswert von 0,01 Milligramm je Kilogramm. „Die zuständigen Öko-Kontrollstellen wurden informiert. Die Ware wurde gesperrt und der Erzeuger ausgelistet“, beschreibt Kirsten Arp die Konsequenz. Weil die Namen allen bekannt sind, bekommen die beteiligten Händler einen guten Überblick über Erzeuger, die schlampig oder womöglich nicht ehrlich arbeiten.</p>
<p><strong>87 Prozent rückstandsfrei</strong></p>
<p>Bisher wurden im Rahmen des Monitorings rund 4250 Proben gezogen und ausgewertet. In 87 Prozent waren keine Pestizide nachweisbar. Knapp drei Prozent enthielten Rückstände von Mitteln die im Ökolandbau erlaubt sind. 143 Proben überschritten den BNN-Orientierungswert, 30 Proben enthielten mehr Pestizide als vom Gesetzgeber erlaubt. Dabei muss man berücksichtigen, dass die Proben risikoorientiert gezogen werden. Der größte Teil ist Importware, die Hälfte der Proben entfällt auf Erzeugnisse aus Italien und Spanien. „Im Laufe der zehn Jahre sind die Verunreinigungen zurückgegangen“, sagt Kirsten Arp. „Das Monitoring wirkt.“</p>
<p>Die Läden können ihren Kunden guten Gewissens versichern, dass sie saubere, zusätzlich kontrollierte Erzeugnisse verkaufen. Seit Juli 2012 bietet der BNN zusätzlich ein Monitoring für das Trockensortiment an. Auslöser waren die Funde von Glyphosat in Bio-Linsen im Frühjahr 2011. Die 20 beteiligten Unternehmen tauschen die Ergebnisse ihrer Pestizidanalysen über eine gemeinsame Online-Datenbank aus. Der BNN arbeitet an einer automatischen Übertragung der Messergebnisse von den Laboren in die Datenbank. Noch müssen die Hersteller ihre Messergebnisse händisch eingeben, was viel Zeit kostet. Zusätzlich gibt es vom BNN koordinierte Probenahmen, allerdings nicht so häufig wie bei Obst und Gemüse.</p>
<p>Nachdem im Jahr 2005 Weichmacher in Bio-Olivenöl Schlagzeilen machten und der BNN einen Orientierungswert dafür festlegte, sammelten die Hersteller eine zeitlang ihre Öl-Analysen in einem gemeinsamen Pool. Weil es keine auffälligen Messergebnisse mehr gab und die händische Eingabe so mühsam war, schlief das Projekt ein. „Wenn das mit der Automatisierung klappt, denken wir über eine Wiederbelebung nach“, sagt Kirsten Arp.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><a title="Diese Seite in einem neuen Fenster öffnen." href="http://www.naturkostinfo.info/suchen/include/click_counter.php?url=http://www.schrotundkorn.de/2012/201201m01.php&amp;query=monitoring&amp;db=0&amp;prefix=0" target="_blank"><strong>Pestizide (Schrot&amp;Korn 01/2012)</strong> </a></li>
<li><strong><a title="Diese Seite in einem neuen Fenster öffnen." href="http://www.naturkost.de/wp/2011/11/pestizide-erschweren-rueckstandsfreie-bioproduktion/" target="_blank">Pestizide erschweren rückstandsfreie Bio-Produktion</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bioland fördert Artenvielfalt in der Landwirtschaft</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/05/30/bioland-foerdert-artenvielfalt-in-der-landwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 05:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Landbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bioland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bio-Landbau leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Auf Bio-Äckern blühen neunmal mehr Wildkräuter und brüten mehr Feldvögel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Tag der Biodiversität hat der Anbauverband weist Bioland auf den großen Verlust der Artenvielfalt in unseren Kulturlandschaften hingewiesen. „Die konventionelle Landwirtschaft verantwortet einen dramatischen Artenrückgang. Gründe sind der intensive Einsatz von Dünger und Pestiziden, der Umbruch von Grünland zu Ackerland sowie enge Fruchtfolgen und der Anbau von Energiemais. Wir brauchen eine Landwirtschaft, die Artenvielfalt auf unsere Äcker und Wiesen zurück bringt und genau dies erfüllt der ökologische Landbau,“ sagt Bioland-Präsident Jan Plagge.</p>
<p>Der Bio-Landbau leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Auf Bio-Äckern blühen neunmal mehr Wildkräuter und brüten mehr Feldvögel. Denn Bio-Bauern setzen keine chemisch-synthetischen Pestizide ein, pflanzen Hecken und sähen Wildblumenstreifen, die als Lebensraum zahlreicher Tierarten dienen. Auch vermindert die organisch-biologische Wirtschaftsweise Nährstoffüberschüsse und Bodenerosion und schützt somit unsere Gewässer und deren Lebewesen. Bereits rund 20 Prozent der Ostsee sind biologisch tot. Hauptverursacher ist die Überdüngung durch die konventionelle Landwirtschaft, die für 77 Prozent der Stickstoffeintrage und 63 Prozent der Phosphoreinträge verantwortlich ist.</p>
<p>Bioland hat mit seiner Naturschutzberatung ein Beratungsinstrument etabliert, um den Ausbau der biologischen Vielfalt zusätzlich voran zu bringen. Mit Bioland-Betrieben wird zum Beispiel ein individueller Kulturlandplan erarbeitet. Dieser Naturschutzplan betrachtet den gesamten Betrieb und schlägt konkrete Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt vor. Diese reichen von dem Anlegen von Blühstreifen am Ackerrand über die Pflege und Neuanlage von Hecken bis zu dem gezielten Schutz von Feuchtbiotopen. Aber auch an den Wohngebäuden und Ställen wird die Artenvielfalt unterstützt, zum Beispiel durch das Aufhängen von Nistkästen. Als Ergebnis erhält der Bioland-Betrieb ein abgestimmtes Paket von Naturschutzmaßnahmen, das die betriebliche und landschaftliche Situation sowie persönliche Interessen einschließt. „Der Kulturlandplan hilft dem Landwirt, Naturschutzbelange einfacher in seinem Betriebsablauf zu berücksichtigen und sein Potential für mehr Artenschutz zu nutzen,“ sagt Plagge.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/2012/201211p01.php">Perspektiven: Artenvielfalt</a></strong></li>
<li><a title="Diese Seite in einem neuen Fenster öffnen." href="http://www.naturkostinfo.info/suchen/include/click_counter.php?url=http://www.schrotundkorn.de/2004/200412b9.html&amp;query=artenvielfalt&amp;db=0&amp;prefix=0" target="_blank"><strong>Größere Artenvielfalt durch Bio-Landbau (Schrot&amp;Korn 12/2004)</strong> </a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KarmaKonsum-Gründer-Award 2013 vergeben</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/05/30/karmakonsum-gruender-award-2013-vergeben/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 05:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer-Award]]></category>
		<category><![CDATA[KarmaKonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Den KarmaKonsum-Gründer-Award 2013 für ökologisch-nachhaltige Existenzgründer erhielt das Erbacher Start-Up Unternehmen Wesentlich – Büro für Urbane PflanzKultur.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Unity in Diversity“ – unter diesem Motto vergab KarmaKonsum seinen Gründer-Award 2013 für ökologisch-nachhaltige Existenzgründer an das Erbacher Start-Up Unternehmen Wesentlich – Büro für Urbane PflanzKultur (<a href="http://www.wesentlich-gmbh.de"><strong>www.wesentlich-gmbh.de</strong></a>).</p>
<p>Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 von Heike Boomgaarden, Andreas Görner und Lutz Kosack gegründet. Gemeinsam wollen die drei Geschäftsführer Obst, Gemüse, regionale Stauden und heimische Pflanzen wieder zu unserem Lebensmittelpunkt machen. Als Vorzeigeprojekt wurde von Wesentlich das größte deutsche Urban Farming Projekt “Die Essbare Stadt Andernach” realisiert. Ellen Bommersheim, Geschäftsführerin von KOMPASS Zentrum für Existenzgründungen gGmbh und Mitglied der KarmaKonsum-Jury erläuterte die Entscheidung in ihrer Laudatio wie folgt:</p>
<p>Wesentlich nutzt den globalen Trend des „Urban Gardening“ und setzt ihn in ein strukturiertes Dienstleistungsangebot für Kommunen, Unternehmen und Organisationen um. So wird aus der guten Projekt-Idee ein planbares Konzept, mit dem in großem Stil städtische Grünflächen nachhaltig, kostengünstig, bürgernah und markenbildend um gestaltet werden.</p>
<p>Die Vision der essbaren Stadt ist nicht auf Kommunen im engeren Sinn begrenzt, sie umfasst alle unsere Lebensräume. Dazu gehören: Innerstädtische Grünflächen, Dachterrassen und Freiflächen in Firmen, Schulen und Kitas, aber auch Heime, Krankenhäuser und Hospize, der Einzelhandel und sogar Abriss- und Brachflächen.</p>
<p>Neben der hohen Kompetenz des Gründungsteams und der professionellen Präsentation überzeugte Wesentlich in allen zu bewertenden Kategorien: Innovation, Ökologischer Einfluss, Soziale Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Marktpotenzial.</p>
<p>Der Gründer-Award 2013 wurde anlässlich der siebten KarmaKonsum Konferenz in einer abendlichen Gala-Veranstaltung verliehen. Als Preis erhält Wesentlich ein umfangreiches Dienstleistungspaket im Wert von rund 30.000 Euro. Dieses enthält u.a. Coaching-Leistungen der hochkarätigen Jury, eine ausgedehnte Existenzgründungsberatung vom Frankfurter Existenzgründungszentrum Kompass sowie Werbeleistungen bei den Medienpartnern Schrot&amp;Korn und Taz.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.karmakonsum.de">www.karmakonsum.de</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baden-Württemberg holt Bundessieg im Energiesparen</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/05/23/baden-wurttemberg-holt-bundessieg-im-energiesparen/</link>
		<comments>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/05/23/baden-wurttemberg-holt-bundessieg-im-energiesparen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Schule aus Stuttgart wird Bundessieger beim Energiesparmeister- Wettbewerb / Preisverleihung findet erstmals auf der Jugendmesse YOU in Berlin statt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Schule aus Stuttgart wird Bundessieger beim Energiesparmeister- Wettbewerb / Preisverleihung findet erstmals auf der Jugendmesse YOU in Berlin statt / Moderator und Sänger Ben überreicht die Preise</b></p>
<p><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/05/ferdinand-porsche-web.jpg"><img class="size-full wp-image-2190 alignnone" alt="ferdinand-porsche-web" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2013/05/ferdinand-porsche-web.jpg" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Berlin, 15. Mai 2013. Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb haben die SchülerInnen des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums Zuffenhausen aus Stuttgart die Online-Abstimmung zum besten deutschen Energiesparprojekt für sich entschieden. Damit geht der Titel „Energiesparmeister Gold“ in diesem Jahr nach Baden-Württemberg. Auf Platz zwei der deutschlandweiten Abstimmung schaffte es die Grund- und Mittelschule Aitrachtal aus Mengkofen, den dritten Rang belegte das Gymnasium am Römerkastell aus Alzey. Der Energiesparmeister- Wettbewerb der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“ zeichnet jedes Jahr die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen aus. Erstmals wurde in diesem Jahr das beste Schulprojekt aus jedem Bundesland gesucht. Bundesweit haben sich für den diesjährigen Hauptwettbewerb und den Sonderpreis mehr als 200 Schul- und Schülerprojekte und insgesamt über 20.000 Schüler beworben. Die feierliche Preisverleihung, zu der alle 16 Finalisten eingeladen sind, findet am 31. Mai 2013 von 10 Uhr bis 12 Uhr auf der YOU, der Leitmesse für Jugendkultur, in Berlin statt. Dort wird Moderator und Sänger Ben durch die Veranstaltung führen. Die sechzehn Siegerschulen erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.500 Euro, eine Videokamera und Schnittprogramm sowie eine Patenschaft mit renommierten Unternehmen und Institutionen. <a href="http://www.schrotundkorn.de/2013/130515_PM_Energiesparmeister.pdf">(&#8230;)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.schrotundkorn.de/2013/130515_PM_Energiesparmeister.pdf">Pressemitteilung von co2online</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Wäschewaschen so richtig sparen</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/05/16/beim-waeschewaschen-so-richtig-sparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kampagne „1.000 Euro Strom sparen!“ gibt es in diesem Monat Tipps fürs richtige Wäschewaschen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Kampagne „1.000 Euro Strom sparen!“, die das Öko-Institut und die Nachhaltigkeitsplattform Utopia.de im vergangenen November gestartet haben, werden immer wieder Energie-Spar-Tipps gegeben. In diesem Monat geht es ums richtige Wäschewaschen. Denn dabei kann man viel Geld sparen, wenn man ein paar Tipps beherzigt.</p>
<p>Grundsätzlich informiert die Aktion Bürgerinnen und Bürger über die hohen Einsparpotenziale im eigenen Haushalt und sucht Stromsparer in ganz Deutschland. Denn: Ein durchschnittlicher Zwei-Personen-Haushalt kann seinen Stromverbrauch von 3.440 Kilowattstunden mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen um rund 1.000 Kilowattstunden pro Jahr verringern. Dadurch spart er jährlich etwa 250 Euro und in fünf Jahren 1.250 Euro an Stromkosten ein. Der Haushalt muss dazu aber nur etwa 200 bis 250 Euro für die stromsparende Kleinprodukte ausgeben. Die angekündigten Strompreiserhöhungen können so mehr als ausgeglichen werden.</p>
<p><strong>Tipps fürs Wäschewaschen</strong></p>
<p>Wer sich beim Wäschewaschen an die Faustregel „Niedrige Waschtemperaturen und volle Trommeln“ hält, wäscht strom- und kostensparend. Ein Waschgang bei 60 Grad Celsius verbraucht nahezu doppelt so viel Strom wie einer bei 40 Grad Celsius. Ohne Zusatzinvestitionen können durch klimafreundliches Waschverhalten 17 Euro Stromkosten pro Jahr eingespart werden. Die Rechnung gilt für einen zwei-Personen-Haushalt. Bei größeren Haushalten mit höheren Wäschebergen ist das Einsparpotential noch größer.</p>
<p><strong>Da passt noch mehr rein &#8211; Intelligent waschen &amp; trocknen</strong></p>
<p>Waschen und Trocknen von Wäsche trägt mit rund zwei Prozent zu den gesamten Umweltauswirkungen privater Haushalte bei. Dabei spielt die Herstellung der Geräte eine verhältnismäßig geringe Rolle. Der Hauptteil der Umweltauswirkungen entsteht während der Nutzung, und zwar vor allem durch den Energie- und Waschmittelverbrauch.</p>
<p><strong>Cool bleiben</strong></p>
<p>30 oder 40 °C bei Buntwäsche, pflegeleichter und normal verschmutzter Wäsche, 60 °C für stark verschmutze Wäsche. Alle von EcoTopTen empfohlenen Waschmaschinen haben außerdem ein 20°C- oder Kaltwaschprogramm.</p>
<p><strong>Flecken ex und hopp</strong></p>
<p>Flecken in der Wäsche vor dem Waschen separat vorbehandeln und dann mit der normalen Wäsche bei niedriger Temperatur waschen statt eine ganze Waschladung bei 60 °C. Weiß = heiß? Diese Kurzformel für 90°-Wäsche gilt schon längst nicht mehr: Schon bei 60°C überleben selbst die hartnäckigsten Mikroorganismen nicht mehr. Und bei geringerer Verschmutzung reichen sogar schon 40° bzw. 30° C oder sogar 20°C aus.</p>
<p>Eine volle Wäschetrommel spart Wasser, Energie und Ihr Geld.</p>
<p>Bringen Sie Farbe in Ihr Leben – mit Colorwaschmittel. Denn Vollwaschmittel bleichen Ihre Buntwäsche aus und belasten die Umwelt unnötig.</p>
<p><strong>Dosieren mit Köpfchen</strong></p>
<p>Kompakt-Waschmittel verwenden und sparsam dosieren – große &#8220;Jumbos&#8221; belasten die Umwelt stärker auch durch ein größeres Verpackungs- und Transportvolumen.</p>
<p><strong>Lieber Fest statt Flüssig</strong></p>
<p>Verwenden Sie lieber Pulver- als Flüssigwaschmittel, denn letztere haben eine geringere Waschleistung und einen höheren Tensidgehalt und wirken sich dadurch negativer auf die Umwelt aus.</p>
<p><strong>Mitmachen für die ganz persönliche Energiewende</strong></p>
<p>Die Kampagne „1.000 Euro Strom sparen!“ hat das Ziel, dass möglichst viele Haushalte ihren Stromverbrauch reduzieren. Und zwar um jährlich 1.000 Kilowattstunden, mindestens aber zehn Prozent des Verbrauchs im Vergleich zum Vorjahr. Jeder kann mitmachen: Einfach unter <a href="www.ecotopten.de/1000"><strong>www.ecotopten.de/1000</strong></a> oder <a href="www.utopia.de/1000"><strong>www.utopia.de/1000</strong></a> anmelden, den Stromverbrauch des Vorjahres eingeben und dann über die nächsten zwei Jahre Strom sparen.</p>
<p>Das Öko-Institut stellt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zahlreiche Informationsmaterialien und Stromspartipps zur Verfügung. Zusätzlich können letztere an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und sich in einem Blog auf utopia.de über die Erfahrungen in ihrem „Stromsparjahr” austauschen. Unter den erfolgreichen Haushalten werden attraktive Geld- und Sachpreise ausgelost, darunter zehnmal 1.000 Euro.</p>
<p>„Seit der Automausstieg im vergangenen Jahr beschlossen wurde, sehen wir ein steigendes Interesse vieler Menschen, selbst einen Beitrag zu leisten“, sagt Dr. Meike Gebhard, Vorstand der Utopia AG. „Mit unserer Aktion kann nun jeder seine persönliche Energiewende gestaltet. Gemeinsam fangen wir schon mal an!“</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/11/22/kampagne-1000-euro-strom-sparen/">Kampagne 1000 Euro Strom sparen</a></strong></li>
<li><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/12/20/so-kann-man-strom-sparen/"><strong>So kann man Strom sparen mit energiesparender Beleuchtung</strong></a></li>
<li><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/04/15/wasser-energie-und-treibhausgase-einsparen/www.schrotundkorn.de/wp/2013/01/27/stromsparen-leicht-gemacht/"><strong>So kann man Strom sparen mit automatischen Steckdosenleisten</strong></a></li>
<li><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/04/15/wasser-energie-und-treibhausgase-einsparen/"><strong>Wasser, Energie und Treibhausgase einsparen</strong></a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommende Woche beginnt die 7. KarmaKonsum-Konferenz</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2013/05/16/kommende-woche-beginnt-die-7-karmakonsum-konferenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer-Award]]></category>
		<category><![CDATA[KarmaKonsum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schrotundkorn.de/wp/?p=2182</guid>
		<description><![CDATA[Die KarmaKonsum Konferenz findet am 23. und 24. Mai 2013 in der IHK Frankfurt statt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 7. KarmaKonsum-Konferenz findet am 23. und 24. Mai 2013 in der IHK Frankfurt statt. „Unity in Diversity. Kooperation zwischen Grassroots und Mainstream im Zeichen der Nachhaltigkeit” &#8211; unter diesem Motto treffen sich Entscheider und Vordenker auf der siebten KarmaKonsum-Konferenz zum Kongress und Networking-Veranstaltung für verantwortungsvolles Wirtschaften und nachhaltige und gesunde Lebensstile (LOHAS).</p>
<p><strong>Kongress am 23. Mai:</strong> Hochkarätigen Referenten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur diskutieren insbesondere die sozialen, geistigen und kulturellen Nachhaltigkeitsströmungen in Theorie und Praxis und deren Einfluss auf Unternehmens-, Mitarbeiter- und Konsumentenseite.</p>
<p><strong>GreenCamp am 24.Mai:</strong> Die innovative Ideen- und Networking-Börse in einem basisdemokratischen OpenSpace-Format ermöglicht den Teilnehmern ein gemeinsames Arbeiten in Workshops und führt Gleichgesinnte für die Umsetzung von Ideen zusammen.</p>
<p><strong>Expo:</strong> In der begleitenden Messe präsentieren die Aussteller Alternativen für nachhaltiges Wirtschaften und Leben.</p>
<p><strong>City-Events:</strong> KarmaKonsum trägt das Thema Nachhaltigkeit rund um die Konferenz auch in den öffentlichen Raum Frankfurts.</p>
<p><strong>Gründer-Award am 23. Mai:</strong> Die Abendveranstaltung als Abschluss der Fachtagung ist geöffnet für Besucher des GreenCamps. Ziel des Awards ist die Förderung von öko-sozialen Existenzgründungen durch Herstellung von relevanten Branchenkontakten und Präsentation der Geschäftsideen in einem attraktiven Forum.</p>
<p>Die fünf Finalisten für den KarmaKonsum-Gründer-Award stehen jetzt fest. Es sind:</p>
<ul>
<li>Wesentlich, ein Erbacher Start-Up-Unternehmen, ein Büro für Urbane PflanzKultur.Wesentlich will Obst, Gemüse, regionale Stauden und heimische Pflanzen wieder zu unserem Lebensmittelpunkt machen.</li>
<li>Leaf Republic hat vor, Einweggeschirr und Lebensmittelverpackungen aus nachhaltigen Rohstoffen zu designen, herzustellen und zu vertreiben. Aktuell befindet sich das Unternehmen in der Prototypphase, in der erste Muster der nachhaltigen Verpackungen in Indien produziert werden.</li>
<li>Vehement MMA, ein Berliner Start-Up, das sich der Herstellung von fairem, veganem und ökologischem Kampfsportequipment verschrieben hat. Ziel ist es, Nachhaltigkeit und Ethik in der Kampfsportszene zu etablieren und damit eine Marktnische zu füllen.</li>
<li>Fairnopoly arbeitet an der Umsetzung eines fairen Onlinemarktplatzes für neue und gebrauchte Dinge. Das Geschäftsmodell ist eine internetbasierte Genossenschaft. Es sollen Initiativen gefördert werden, die allen etwas bringen.</li>
<li>Puzzle Strom aus Berlin-Schöneberg ist ein Ökostrom Anbieter, bei dem der Kunde monatlich kontinuierlich Anteile einer Genossenschaft erwirbt, die eigene Stromanlagen bauen möchte. Somit wird der Stromkunde gleichzeitig zum “Stromproduzenten”.</li>
</ul>
<p>Eine ausführliche Vorstellung der Finalisten findet sich <a href="http://www.karmakonsum.de/2013/05/08/die-finalisten-des-grunder-awards-stellen-sich-vor/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Die gesante KarmaKonsum-Veranstaltung ist eingebettet in ein großes Netzwerk von Sponsoren, Unterstützer und Medienpartner. Schrot&amp;Korn ist einer der Medienpartner. Mehr Infos zu allen Veranstaltungen der KarmaKonsum-Tage findet sich <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.karmakonsum.de/">www.karmakonsum.de</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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