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	<title>Schrot&#38;Korn Blog</title>
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	<description>Nachrichten aus den Bereichen Ernährung &#38; Naturkost, Gesundheit, Gentechnik und Ökologie  &#124; Schrot&#38;Korn im Internet</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 21:35:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Energiesparmeister 2012 kommt aus Arnsberg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparmeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schüler des Berufskollegs Berliner Platz in Arnsberg sind „Energiesparmeister 2012" geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die feierliche Preisverleihung des „Energiesparmeisters 2012&#8243; hat im Berufskolleg Berliner Platz in Arnsberg stattgefunden. Mit mehr als 1.000 von insgesamt 6.000 Stimmen hatte sich das Berufskolleg beim Online-Voting gegen die anderen neun Energiesparmeister durchgesetzt und die Preisverleihung zu sich an die Schule geholt.</p>
<p>Die Schüler des Berufskollegs Berliner Platz hatten das Verkehrsaufkommen an ihrer Schule kritisch unter die Lupe genommen. Um die negativen Effekte des Autoverkehrs zu veranschaulichen, fertigten sie einen maßstabsgetreuen Modellbau des Schulgeländes an, leiteten eine dem Verkehrsaufkommen entsprechende Menge CO2 ein und kommunizierten die Ergebnisse in der Schule. Doch damit nicht genug: Um den Autoverkehr an der Schule zu senken, gründeten sie eine Mitfahrzentrale. Schüler und Lehrer können ihre Autofahrten nun bequem online abstimmen, Fahrgemeinschaften bilden und unnötige Fahrten vermeiden.</p>
<p><strong>Energiesparmeister 2012: Ben überreicht die Preise</strong></p>
<p>Moderator und Sänger Ben führte durch die Verleihung und überreichte gemeinsam mit den jeweiligen Paten sowie Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online, die Preise. Musiker Tommy Finke und die Schreiberweiber, zwei Schülerinnen des Berufskollegs, sorgten für das musikalische Rahmenprogramm. Ein zusätzliches musikalisches Highlight war der Auftritt der Grundschüler der Barbaraschule aus Pulheim. Sie begeisterten die Zuschauer mit ihrem Baumlied, das sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin vortrugen.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt des Tages: Peter Westenberger von der Deutsche Bahn AG bot den Schülern des Gymnasium Gröbenzell überraschend eine Patenschaft an, die die Gymnasiasten gerne angenommen haben. Damit übernimmt die Deutsche Bahn in diesem Jahr gleich zwei Patenschaften.</p>
<p>Alle zehn Finalisten stehen <strong><a href="http://www.energiesparmeister.de/fileadmin/energiesparmeister/Gewinner_2012/Energiesparmeister_2012_im_%C3%9Cberblick.pdf">hier</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AKW-Ausbau im tschechischen Temelin?</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/05/15/akw-ausbau-im-tschechischen-temelin/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Temelin]]></category>

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		<description><![CDATA[In Temelín will die tschechische Regierung neue Atomkraftwerke bauen. Auch in Deutschland gibt's Protest dagegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Temelín will die tschechische Regierung neue Atomkraftwerke bauen. Zwei neue Blöcke möchte der Betreiber CEZ errichten, direkt neben den zwei bereits bestehenden, die für ihre zahlreichen Störfälle berüchtigt sind und in Deutschland nie genehmigungsfähig gewesen wären.</p>
<p>Alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben jetzt die Möglichkeit, im Rahmen der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gegen die Neubauten Stellung zu beziehen. Dazu stellt das Umweltinstitut München fest: „Ein &#8216;Gutachten&#8217; soll die unsägliche Umweltverträglichkeitsstudie sowie sämtliche dazu bereits in 2010 eingegangenen Stellungnahmen vom Tisch wischen.“ Gegen dieses Gutachten können bis zum 5. Juni 2012 Einwendungen erhoben werden.</p>
<p>Das Umweltinstitut weiter: „Tschechien ist Stromexportland und kann sicher keinen Versorgungsnotstand geltend machen. Statt die Risiken der Atomkraftnutzung noch zu erhöhen, sollte besser in die Entwicklung nachhaltiger erneuerbarer Energien investiert werden. Sie können einen wesentlich risikoärmeren und höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten als die mit Sicherheit zeitlich begrenzte Atomenergienutzung. Wir müssen uns gegen die Atompläne unserer Nachbarn wehren.“</p>
<p>Das Umweltinstitut München fordert jedermann auf, mitzumachen und seine Einwendung gegen das „menschenverachtende, riskante und überflüssige Atomprojekt“ an das tschechische Umweltministerium zu übermitteln. Das geht einfach übers Internet: <a href="http://www.umweltinstitut.org/ausbau_temelin"><strong>http://www.umweltinstitut.org/ausbau_temelin</strong></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KarmaKonsum-Gründer-Award-Finalisten stehen fest</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/05/15/karmakonsum-gruender-award-finalisten-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[KarmaKonsum]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Wochen beginnt die KarmaKonsum-Konferenz. Die Aspiranten für den Gründer-Award stehen jetzt fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den zahlreichen innovativen Bewerbungen wurden von der Fachjury fünf junge Unternehmen ausgewählt, die den Anforderungen einer ökosozialen Geschäftsidee besonders entsprechen. Am Abend des 31. Mai wird der Gewinner auf der von Britta Sandner moderierten Gala der KarmaKonsum Konferenz gekürt. Die Laudatio hält Lindenstraßen-Schauspieler Moritz Zielke, musikalisch unterstützt von Tyron Ricketts. Beide Schauspieler engagieren sich seit Jahren für Nachhaltigkeit und Integration. Die Keynote-Ansprache zur Verleihung des 4. Gründer Awards hält Dr. phil. Franz-Theo Gottwald, Dozent für Politische Ökologie an der Hochschule für Politik in München.</p>
<p>Die Finalisten im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Comake Shoes mit einem Produkt- und Dienstleistungskonzept für modulare, ökologische und lokal produzierte Schuhe</li>
<li>Mundraub, die Gemeingüter auf Ausgleichsflächen unter aktiver Einbindung lokaler Gemeinschaften und der Beteiligung von Wirtschaftsunternehmen entwickeln</li>
<li>Nachbarschaftsauto, die das private Leihen und Verleihen von Autos einfach und sicher machen</li>
<li>Polarstern, der als unabhängiger Energieversorger die Energiewende weltweit umsetzt</li>
<li>Ver.de bringt als Sachversicherung Premium-Hausratschutz und ökologischen und sozialen Mehrwert zusammen</li>
</ul>
<p><strong>Zur Konferenz</strong></p>
<p>Unter dem Motto “Gemeinwohl – Ein Paradigmenwechsel in Ökonomie und Gesellschaft“ treffen sich Entscheider und Vordenker auf der sechsten KarmaKonsum Konferenz zur Networking-Veranstaltung für verantwortungsvolles Wirtschaften und nachhaltige und gesunde Lebensstile (LOHAS). Das interessante Programm der Konferenz bietet neben dem Kongress selbst außerdem das Open-Source-Workshop-Format GreenCamp (1. Juni), die begleitende Expo sowie die Karma-Konsum City-Events. Die KarmaKonsum Konferenz öffnet sich damit auch interessierten Frankfurter Bürgern und Bürgerinnen, die sich vom ökosozialen Gedankenaustausch inspirieren lassen wollen.</p>
<p>Auch die Abendveranstaltung ist für 20,- Euro dem interessierten Publikum offen zugänglich. Mehr Informationen unter <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz"><strong>www.karmakonsum.de/konferenz</strong></a>. Anmeldungen unter: <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/anmelden/"><strong>www.karmakonsum.de/konferenz/anmelden/</strong></a></p>
<p><strong>Die Unterstützer</strong></p>
<p>Die KarmaKonsum Konferenz wird auch dank zahlreicher Förderer und Unterstützer wie IHK Frankfurt, Messe Frankfurt, Hab&amp;Gut, Dr. Hauschka Kosmetik, Hessnatur, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Grüne Erde, Taoasis, Satis&amp;Fy, Sonnentor, St. Leonhards, nextbike, tegut, Triodos Bank, Strom.Manufaktur, Hansgrohe, der Druckerei Lokay und dem Bio-Caterer Safran ermöglicht.</p>
<p>Mediale Unterstützung verdankt KarmaKonsum unter anderem LoveGreen, enorm, Forum Nachhaltig Wirtschaften, Info3, Wir, Schrot&amp;Korn, Oya, taz, natur+kosmos, oekom Verlag und dem Journal Frankfurt.</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick</strong></p>
<p><strong>Kongress am 31. Mai</strong> unter anderem mit folgenden Sprechern und Themen:</p>
<ul>
<li>Christian Felber, Die Gemeinwohl-Ökonomie &#8211; eine demokratische Alternative wächst</li>
<li>Michael Narberhaus, Die Zivilgesellschaft erneuern – Strategien zur Großen Transformation</li>
<li>Nikolay Georgiev, Open Source Ecology – Schaffung von Open-Source-Ökonomie</li>
<li>Anja Guckenberger, Gemeinwohlorientierte Konsumenten: Nachhaltigkeit im Kaufprozess</li>
<li>Prof. Dr. phil. Rainer Zimmermann, Komplexität und Kollaboration – Grundlagen einer postkapitalistischen Gesellschaft</li>
<li>Katie Griggs, Sofort Handeln macht glücklich!</li>
<li>Preetha Krishna, Spiritual Principles for Conscious Business Leadership</li>
</ul>
<p><strong>GreenCamp am 1. Juni</strong></p>
<p>Die innovative Ideen- und Networking-Börse in einem basisdemokratischen OpenSpace-Format ermöglicht den Teilnehmern ein gemeinsames Arbeiten in Workshops und führt Gleichgesinnte für die Umsetzung von Ideen zusammen. Das GreenCamp wird in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und dem UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) durchgeführt.</p>
<p><strong>Expo</strong></p>
<p>In der begleitenden zweitägigen Messe präsentieren die Aussteller Alternativen für nachhaltiges Wirtschaften und Leben. Die Video-Blackbox sucht Antworten auf die Frage nach dem Gemeinwohl, eine Lounge und Workspace sorgen für Rückzugsmöglichkeiten zwischendurch.</p>
<p><strong>KarmaCity</strong></p>
<p>Die KarmaKonsum City-Events – z.B. der YogaMob oder eine Radtour durch die Stadt, dem sogenannten KarmaRide &#8211; machen das Thema Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum sichtbar. Mehr Infos unter <strong><a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/city-events">www.karmakonsum.de/konferenz/city-events</a></strong>. Anmeldungen zur Konferenz unter: <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/anmelden/"><strong>www.karmakonsum.de/konferenz/anmelden/</strong></a></p>
<p><strong>Preise</strong></p>
<p>1. Fachtagung am 31. Mai 2012 = 499,- Euro (399,- Euro reduziert für NGOs)<br />
2. Abendveranstaltung Award-Verleihung am 31. Mai 2012 = 20,- Euro<br />
3. Greencamp am 1. Juni 2012 = 10,- Euro</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong></p>
<p>IHK Frankfurt, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Bio-Reise-Tipps für Göttingen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr attraktive Bio-Reisetipps &#8230; &#8230; für Göttingen kann man im Internet auf unserer Seite www.schrotundkorn.de/bio-in-goettingen eingeben und abrufen. Im nächsten Heft geht’s weiter: Dann ist Lübeck unser Ziel. Corinna Richter vom Spezialisten für nachhaltige Aktivreisen nach Masuren (www.innatoura.de) hat diese Tipps: &#160; Bolivianisches Ambiente &#8230; … findet man im Café Inti mit seiner zertifizierten Bio-Gastronomie. Frisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/bio1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1248" title="bio1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/bio1.jpg" alt="" width="180" height="133" /></a>Mehr attraktive Bio-Reisetipps &#8230;</h3>
<p>&#8230; für Göttingen kann man im Internet auf unserer Seite<br />
<a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/04/15/bio-in-krefeld/">www.schrotundkorn.de/bio-in-goettingen</a> eingeben und abrufen. Im nächsten Heft geht’s weiter: Dann ist Lübeck unser Ziel.<span id="more-1247"></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: right;"><em><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/bio2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1249" title="bio2" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/bio2.jpg" alt="" width="110" height="135" /></a><br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: right;"><em>Corinna Richter vom Spezialisten für nachhaltige Aktivreisen nach Masuren (<a href="http://www.innatoura.de">www.innatoura.de</a>) hat diese Tipps:</em><em><br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: left;">Bolivianisches Ambiente &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p>… findet man im Café Inti mit seiner zertifizierten Bio-Gastronomie. Frisches Saisongemüse und Obst wird überwiegend von regionalen Erzeugern bezogen. <a href="http://www.cafe-inti.de" target="_blank">www.cafe-inti.de</a></p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Am Stadtrand von Göttingen &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> … liegt das Hotel Freizeit In. Es ist nach den Kriterien von Ökoprofit zerifiziert und hat einen großen Freizeit- und Wellnessbereich. <a href="http://www.freizeit-in.de" target="_blank">www.freizeit-in.de</a></p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Entspannung pur mit Naturkosmetik &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> … bietet die Walkemühle. In einer alten, renovierten Mühle aus dem 18. Jahrhundert ist jetzt eine Wellness-Oase mit<br />
Massage, Fußpflege, Krankengymnastik und Kosmetik untergebracht. <a href="http://www.freizeit-in.de" target="_blank"> www.walkemuehle-goettingen.de<br />
</a></p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Etwa 25 Kilometer vor Göttingen &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> … liegt das Bio-Hotel Werratal. Das schön gelegene Haus befindet sich direkt an der Werra und punktet mit einem eigenen Bio-Restaurant. <a href="http://www.biohotel-werratal.de" target="_blank">www.biohotel-werratal.de</a></p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Im Alten Botanischen Garten &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p>&#8230; gibt es immer etwas zu entdecken. Das alte Gelände (gegründet 1736) lockt mit Freilandgarten und Gewächshäusern.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plant for the planet</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/05/15/plant-for-the-planet/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanzen statt reden Bäume zu pflanzen ist die Botschaft unserer Kinder- und Jugendinitiative „Plant for the Planet“, die im Jahr 2007 aus einem Schulreferat über die Klimakrise entstand. Sie hat sich zu einer weltweiten Bewegung in 193 Ländern entwickelt. Nachhaltigkeit in Rio In diesen Tagen geht es in der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Pflanzen statt reden<a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1233" title="j1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j1.jpg" alt="" width="150" height="167" /></a></h3>
<p>Bäume zu pflanzen ist die Botschaft unserer Kinder- und Jugendinitiative „Plant for the Planet“, die im Jahr 2007 aus einem Schulreferat über die Klimakrise entstand. Sie hat sich zu einer weltweiten Bewegung in 193 Ländern entwickelt.</p>
<p><span id="more-1232"></span><strong></strong></p>
<h3>Nachhaltigkeit in Rio</h3>
<blockquote><p>In diesen Tagen geht es in der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro um Nachhaltigkeit. Das ist der einzige Weg, damit wir Kinder auch eine Zukunft haben. Ein Häuptling der Ureinwohner Nordamerikas hat uns erklärt, dass ihr Ältestenrat prüft, ob auch die siebte Generation nach der heute lebenden von einer Entscheidung einen Vorteil hat. Nur dann ist sie nachhaltig. Würden unsere „Häuptlinge“ genauso denken, hätten wir weder Atomkraft, noch würden wir fossile Energieträger verbrennen. Auf dem ersten Nachhaltigkeitsgipfel 1992 sprach erstmals ein Kind, Severn Suzuki (13). Heute bei Rio+20 könnte man ihre Rede wieder abspielen. Jedes einzelne Wort ist noch gültig. Die letzten 20 Jahre haben wir nichts getan, um unseren Lebensstandard nachhaltig zu gestalten. Die gute Seite ist, dass wir Kinder heute viel besser vernetzt sind. Severns Video auf youtube bekam 20 Millionen Klicks in 20 Jahren. Heute erreichen und mobilisieren wir 20 Millionen Menschen in zwei Tagen.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j22.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1237" title="j2" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j22.jpg" alt="" width="220" height="139" /></a>Unser 3-Punkte-Plan für die Zukunft</h3>
<blockquote><p>Zusammen mit Kindern aus über einhundert Ländern haben wir einen 3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft entwickelt.</p>
<ol>
<li>Lasst die fossilen Energieträger (Öl, Kohle, Gas) in der Erde.</li>
<li>Bringt die Armut ins Museum durch Klimagerechtigkeit. Jeder Mensch darf nur 1,5 t CO2 im Jahr rauspusten. Wer mehr pus­tet, muss an die zahlen, die weniger ausstoßen.</li>
<li>Jeder Mensch muss 150 Bäume pflanzen, zusammen 1 000 Milliarden bis 2020.</li>
</ol>
<p>Die Vereinten Nationen haben uns Kindern im Dezember 2011 den Weltbaumzähler übertragen. Alle Regierungen, Unternehmen, Bürger berichten an uns Kinder und Jugendliche, wie viele Bäume sie pflanzen. Bis heute sind es 12,6 Milliarden.</p></blockquote>
<h3>150 Bäume für jeden – mach mit!</h3>
<div id="attachment_1238" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j31.jpg"><img class="size-full wp-image-1238" title="j3" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j31.jpg" alt="Prinz Albert von Monaco und seine Frau Charlene bei der Übergabe des Weltbaumzählers an die Schüler-Initiative Plant for the Planet." width="220" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Prinz Albert von Monaco und seine Frau Charlene bei der Übergabe des Weltbaumzählers an die Schüler-Initiative Plant for the Planet.</p></div>
<blockquote><p>Wir müssen die Erwachsenen dazu bringen, dass sie mehr Bäume pflanzen. Verhandle mit deinem Bürgermeister, dem Unternehmenschef an deinem Ort, dass sie für jeden Bürger, jeden Mitarbeiter 150 Bäume pflanzen sollen.</p></blockquote>
<h3>Gewinnspiel</h3>
<blockquote><p>Wie viele Bäume sind bis heute durch unsere Aktion gepflanzt worden?<br />
Schicke eine E-Mail mit der Antwort an:<br />
<a href="MAILTO:info@plant-for-the-planet.org">info@plant-for-the-planet.org</a><br />
Kennwort: „Schrotundkorn“ und gewinne eines von fünf Päckchen mit 14 Tafeln unserer klimaneutralen Fair-Trade-Schokolade.</p></blockquote>
<h3>Kinderakademie</h3>
<blockquote><p>Besuche eine von über 100 Akademien im deutschsprachigen Raum. Dort bilden wir Kinder andere Kinder kostenlos aus. Du lernst alles über das Klima, über das Vorträge halten und dass wir nicht warten müssen, bis wir erwachsen sind. Anmeldung: <a href="http://www.plant-for-the-planet.org" target="_blank">plant-for-the-planet.org</a></p></blockquote>
<blockquote>
<div id="attachment_1240" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j41.jpg"><img class="size-full wp-image-1240" title="j4" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/j41.jpg" alt="„Die gute Schokolade“ ist das erste Produkt unserer Initiative – 20 Cent von jeder Tafel kommen unserer Stiftung zugute, die unser weltweites Netzwerk unterstützt." width="400" height="116" /></a><p class="wp-caption-text">„Die gute Schokolade“ ist das erste Produkt unserer Initiative – 20 Cent von jeder Tafel kommen unserer Stiftung zugute, die unser weltweites Netzwerk unterstützt.</p></div></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt verbotene Gentechnik ins Essen?</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/04/27/kommt-verbotene-gentechnik-ins-essen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>(rsk)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission will den Verbrauchern mehr Gentechnik im Essen zumuten: Sie will die Nulltoleranz für nicht zugelassene Gentechnikpartikel in Lebensmitteln aufheben. Von Stephan Börnecke &#160; Gesundheitskommissar John Dalli bestätigte im Umweltausschuss des Europaparlaments Pläne, wonach die EU der Agroindustrie mehr Ausnahmen bei der Duldung illegaler Gentech-Partikel in Lebensmitteln zugestehen will. Damit würde die Nulltoleranz bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission will den Verbrauchern mehr Gentechnik im Essen zumuten: Sie will die Nulltoleranz für nicht zugelassene Gentechnikpartikel in Lebensmitteln aufheben. Von Stephan Börnecke</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gesundheitskommissar John Dalli bestätigte im Umweltausschuss des Europaparlaments Pläne, wonach die EU der Agroindustrie mehr Ausnahmen bei der Duldung illegaler Gentech-Partikel in Lebensmitteln zugestehen will. Damit würde die Nulltoleranz bei nicht zugelassenen Gentechnik-Produkten wie zum Beispiel bei Soja-Lecithin in Schokolade, Backwaren, Margarine oder Eiscreme endgültig aufgegeben. Die war bereits vor einem Jahr auf Druck der Agrarlobby bei Futtermitteln geschehen, wo die Nulltoleranz ebenfalls gelockert und eine „technische“ Toleranzschwelle von 0,1 Prozent eingeführt wurde. Zuvor waren gentechnisch veränderte Organismen (GVO), die in der EU keine Zulassung besitzen und damit auch keine Prüfung auf Gesundheits- und Umweltrisiken durchliefen, tabu. Vor allem Schweinemäster hatten die Aufgabe der Nulltoleranz bei Futter verlangt. Ihr Argument: Die Trennung der Warenströme sei nicht mehr aufrecht zu erhalten. Der EU drohe wegen verunreinigter und damit nicht verwendbarer Sojalieferungen sogar der Futternotstand. „Schmarren“ nennt die Gentechnik-Expertin des Bund für Umwelt und Naturschutz BUND, Heike Moldenhauer, dieses Argument: Nie seien in der EU mehr Hühner und Schweine gemästet worden als zu jener Zeit, als der  behauptete Notstand hätte herrschen müssen.</p>
<p>Nun folgt Schritt zwei: Offenbar diesmal auf Betreiben vor allem der Ölmühlen soll die Nulltoleranz auch für Lebensmittel gekippt werden. Die Ölmühlen ständen vor dem Problem, dass Sojabohnen sowohl für Futter als auch für Lebensmittel verwendet werden könnten. Deshalb würden die Mühlen von der im Futterbereich geduldeten Kontamination nicht profitieren.</p>
<p>Doch gegen diese Absicht rührt sich Widerstand. Der Europaabgeordnete der Grünen, Martin Häusling, sagte, seine Fraktion werde gegen diese Absicht ein Veto im Parlament beantragen. Unklar bleibt vorerst, ob die Nulltoleranz auch bei Saatgut fallen soll, wie dies konventionelle Saatgutproduzenten verlangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eier-Skandal: PCB-Belastung auf Teilflächen des Geflügelhofs</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[PCB]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bodenproben von Hühnerhöfen sind zum Teil auffallend hohe Gehalte an PCB gefunden worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Ursachenanalyse für die Anfang April festgestellten PCB-Belastungen in Hühnereiern eines Geflügelhalters in Ostwestfalen sind Bodenproben im biologisch bewirtschafteten Betrieb (Freilaufflächen) untersucht worden. Hierzu berichtete das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) am 17.04.2012. Dabei wurden erhöhte Gehalte an PCB auf zwei von zehn untersuchten Flächen festgestellt, acht Proben waren unauffällig. Da damit die Bodenbelastung als Ursache nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden weitere, am 10.04.2012 aus dem Freilaufbereich des konventionell bewirtschafteten Betriebes entnommene Bodenproben untersucht. Die Werte dieser Bodenproben liegen nunmehr vor:</p>
<p>Drei Mischproben ergaben in zwei Fällen auffallend hohe Gehalte an PCB (dl-PCB und PCB6). Einzelne Teilflächen im Bereich des konventionell bewirtschafteten Betriebsteils müssen somit als „PCB-belastet“ bezeichnet werden. Außerdem zeigen sich Ähnlichkeiten im Belastungsmuster von untersuchten Boden- und Eierproben.</p>
<p>Ob es hier einen direkten und eindeutigen Zusammenhang gibt, müssen weitere Ermittlungen zeigen.</p>
<p>Auf den Bericht des LANUV hin wurde am Freitagabend auf Veranlassung des Ministeriums per Ordnungsverfügung nun auch der konventionell bewirtschaftete Geflügelhof gesperrt.</p>
<p>Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse des Futtermittels, der Einstreu und des Tränkwassers geben keinen Hinweis auf die Ursache der PCB-Belastung der Eier.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/04/18/behoerden-wegen-pcb-eiern-in-der-kritik/">Behörden wegen PCBEiern in der Kritik<br />
</a></strong></li>
<li>Alle Untersuchungsergebnisse können auf der Internetseite des <a href="http://www.lanuv.nrw.de">LANUV</a> abgerufen werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Kultfilm „Taste the Waste“ jetzt als DVD gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taste the Waste]]></category>

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		<description><![CDATA[„Taste the Waste“, die schonungslose Dokumentation über die verheerende globale Lebensmittelverschwendung gibt es ab kommenden Freitag auch für zu Hause. Nach weit mehr als 100.000 Zuschauern im Kino ist der Film ab 20. April auch als DVD erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Taste the Waste“, die schonungslose Dokumentation über die verheerende globale Lebensmittelverschwendung gibt es ab kommenden Freitag auch für zu Hause. Nach weit mehr als 100.000 Zuschauern im Kino ist der Film ab 20. April auch als DVD erhältlich.</p>
<p>Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg &#8211; so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Regisseur Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.</p>
<p>Die Folgen reichen weit, denn die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, Dünger und Pestiziden, Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Mehr als ein Drittel der Treibhausgase entsteht durch die Landwirtschaft. Nicht unbedeutend sind auch die Berge verrottender organischer Stoffe, denn das entstehende Methangas wirkt sich auf die Erderwärmung 25 Mal so stark aus wie Kohlendioxid.<br />
„Taste the Waste“ zeigt, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegentreten.</p>
<p>Das Naturkostmagazin Schrot&amp;Korn, Medienpartner von „Taste the Waste“, verlost 15 DVDs des Kultfilms. Schreiben Sie ein eMail mit dem Namen des Regisseurs an <strong><a href="mailto:tastethewaste@schrotundkorn.de">tastethewaste@schrotundkorn.de</a></strong>. Unter allen Einsendern, die bis zum 30. April die richtige Lösung an diese Adresse schicken, verlosen wir 15 Mal eine DVD. Viel Glück!</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/2011/201110b02.php">Frisch auf die Müllkippe: Der Film Taste the Waste<br />
</a></strong></li>
<li><a href="http://www.schrotundkorn.de/2011/201110b02.php#b"><strong>Interview mit dem Taste-the-Waste-Regisseur</strong></a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Den Öko-Landbau stärken!</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/04/18/den-oeko-landbau-staerken/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarreform]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Landbau]]></category>
		<category><![CDATA[BÖLW]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Landbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) hat in seiner Position zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 gefordert, den Ökologischen Landbau als Leitbild einer modernen und nachhaltigen europäischen Landwirtschaft zu etablieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) hat in seiner Position zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 gefordert, den Ökologischen Landbau als Leitbild einer modernen und nachhaltigen europäischen Landwirtschaft zu etablieren.</p>
<p>„Die Agrarausgaben der EU müssen dem Prinzip &#8216;öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen&#8217; folgen“, beschreibt der Vorsitzende des BÖLW, Felix Prinz zu Löwenstein, die Notwendigkeit einer Wende in der GAP und macht deutlich: „Die Zahlungen der Agrargelder von heute 59,5 Mrd. Jährlich werden in Zukunft nicht zu rechtfertigen und damit zu erhalten sein, wenn sie nicht an Leistungen für Klima-, Boden-, Wasser- und Artenschutz und die Erhaltung einer bäuerlichen Landwirtschaft geknüpft werden.“ Spätestens ab 2020 – der übernächsten EU-Finanzierungsperiode – müsse dieser Grundsatz voll verwirklicht werden. Dafür sei es unabdingbar, dass ab 2014 mehr Mittel flächenbezogener Direktzahlungen aus der 1. Säule, die knapp drei Viertel des EU-Agrarbudgets ausmachen, in die 2. Säule (Entwicklung des ländlichen Raums) überführt werden.</p>
<p>„Die Wirtschaftsform des Ökologischen Landbaus ist optimal geeignet, ein ganzes Bündel von Zielen zu erreichen“, so Löwenstein. „Der Öko-Landbau ist obendrein durch europäisches Recht klar definiert, verfügt über ein bewährtes Kontrollsystem und schafft es seit Jahrzehnten, die Verbraucher durch ihr Kaufverhalten an der Zielerreichung zu beteiligen. Es muss deshalb im Interesse der Allgemeinheit dafür gesorgt werden, dass sich möglichst viele Bauern dazu entschließen, Bio-Landbau zu betreiben!“ Deshalb müsse die Öko-Landbauförderung schon ab 2014 als verpflichtender Förderbestandteil der 2. Säule gelten und der EU-Anteil an deren Finanzierung auf 80 % angehoben werden. Auf diese Weise würden die Leistungen des Öko-Landbaus als das nachhaltigste Anbausystem, das zu den geringsten Umwelt- und Klimabelastungen führt, am effizientesten mit Ressourcen umgeht, die höchsten Tierschutzstandards hat und zur Artenvielfalt auf Feldern und Wiesen beiträgt, in Anspruch genommen. Die Förderung des Ökologischen Landbaus bedeute zudem eine Förderung von mehr Arbeitsplätzen und die Unterstützung einer höheren Wertschöpfung im ländlichen Raum.</p>
<p>Darüber hinaus müsse für das von der EU-Kommission vorgesehene „Greening“ der 1. Säule sichergestellt werden, dass eine mindestens dreigliedrige Fruchtfolge eingehalten wird, wenigstens 10 % Eiweiß- und keine Gentech-Pflanzen auf Europas Äckern wachsen und durch ein umfängliches Umbruchverbot der Verlust an Grünland gestoppt wird.</p>
<p>Hier gelangen Sie zur</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.boelw.de/uploads/media/pdf/Dokumentation/Dossiers_und_Positionspapiere/BOELW_Forderungspapier_GAP_nach_2013_120418.pdf">Vollständige BÖLW-Position „Den Ökologischen Landbau stärken!“ zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik nach 2013</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherinitiative ruft zu bewusstem Konsum auf</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinitiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Tag der Erde am 22. April ruft die Verbraucherinitiative zu einem ressourcen- und klimaschonenden Konsum auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den derzeitigen Lebensstandard aufrecht zu erhalten, benötigt Deutschland auf Dauer die Ressourcen von zweieinhalb Erden. Zum Tag der Erde am 22. April ruft die Verbraucherinitiative zu einem ressourcen- und klimaschonenden Konsum auf.</p>
<p>Unsere Luft ist ziemlich sauber, es gibt große, einigermaßen intakte Wälder und Müllprobleme waren gestern: Auf den ersten Blick wirkt das Leben in Deutschland umweltfreundlich und zukunftsfähig. Was viele Konsumenten nicht wissen: Unser Lebensstil verbraucht so viel Energie, Wasser und Bodenschätze, dass die Ressourcen von zweieinhalb Erden nötig wären, um unseren Bedarf zu decken. Denn die Rinder, deren Fleisch wir essen, wachsen zu einem guten Teil in Südamerika auf, verbrauchen dort Wasser und produzieren klimaschädliches Methan. Unser Hunger auf Meeresfrüchte trägt zur Überfischung der Meere bei und den hochgiftigen Elektroschrott, mit dem wir nichts anzufangen wissen, verschiffen wir nach Afrika. Wir exportieren die Umweltauswirkungen unseres Konsums. Aus der Welt sind sie noch lange nicht.</p>
<p>Dabei können Verbraucher eine Menge dazu beitragen, ressourcenschonender zu konsumieren. Das beginnt mit einer bewussteren Ernährung. Statt jeden Tag ein möglichst großes, möglichst billiges Stück Steak oder Schnitzel auf den Teller zu bekommen, sollten Konsumenten lieber weniger Fleisch von besserer Qualität essen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Gesundheit, denn Bio-Fleisch ist nicht mit Antibiotika und anderen Rückständen belastet. Wer darüber hinaus auf Kleidung aus Bio-Baumwolle achtet, energiesparende Elektrogeräte kauft, insgesamt Reparaturen den Vorrang von einem Neukauf gibt und öfters mal das Auto stehen lässt und dafür lieber zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, tut schon eine ganze Menge für den Erhalt der begrenzten weltweiten Ressourcen und für das Klima.</p>
<p>&#8220;Verbraucher können sich in der Vielfalt der Warenwelt bewusst entscheiden&#8221;, sagt Saphir Robert von der Verbraucherinitiative. Die Fachreferentin verweist auf die zahlreichen Informationsangebote des Bundesverbandes wie die Webseiten <a href="http://www.oeko-fair.de"><strong>www.oeko-fair.de</strong></a> und <a href="http://www.nachhaltig-einkaufen.de"><strong>www.nachhaltig-einkaufen.de</strong></a>. Unter <a href="http://www.label-online.de"><strong>www.label-online.de</strong></a> können Konsumenten herausfinden, welches Öko-Siegel wirklich vertrauenswürdig ist. &#8220;Ein ressourcen- und klimaschonendes Leben hat wenig mit Verzicht, aber viel mit einem bewussten Umdenken zu tun&#8221;, so Saphir Robert.</p>
]]></content:encoded>
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