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	<title>Schrot&#38;Korn Blog</title>
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	<description>Nachrichten aus den Bereichen Ernährung &#38; Naturkost, Gesundheit, Gentechnik und Ökologie  &#124; Schrot&#38;Korn im Internet</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 21:24:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Klimaschutz im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Energiesparmeister-Wettbewerbs 2012 sucht die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ ab sofort die zehn besten, kreativsten und effizientesten Klimaschutz- Projekte an deutschen Schulen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Schüler sagen dem Klimawandel den Kampf an: ob mit Klima-Litfasssäulen, Energiespar-Waschsalons oder einem selbst angepflanzten Schulwald. Im Rahmen des Energiesparmeister-Wettbewerbs 2012 sucht die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ ab sofort die zehn besten, kreativsten und effizientesten Klimaschutz- Projekte an deutschen Schulen.</p>
<p>„In Schulen ist Klimaschutz besonders wichtig: Durch das Engagement in den Projekten entwickeln junge Menschen das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln, das sie auch im Erwachsenenleben begleitet. Gleichzeitig gibt es in öffentlichen Bildungseinrichtungen oft große ungenutzte Energieeinsparpotenziale“, sagt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, Schirmherr des Wettbewerbs. „Mit der Auszeichnung ‚Energiesparmeister 2012‘ möchten wir das Engagement bereits aktiver Schüler und Lehrer honorieren und gleichzeitig auch andere Schulen dazu animieren, das Thema Klimaschutz aufzugreifen und selbst aktiv zu werden.“</p>
<p>Mit Erfolg: In den vergangenen drei Wettbewerbsjahren gingen insgesamt mehr als 400 Bewerbungen von engagierten Schulen bei der Klimaschutzkampagne ein. Dabei waren allein im Jahr 2011 über 10.000 Schüler beteiligt. Die aktuelle Bewerbungsrunde läuft bis zum 13. März 2012. Schüler und Lehrer können sich als Team oder einzeln auf <a href="http://www.energiesparmeister.de"><strong>www.energiesparmeister.de</strong></a> bewerben.</p>
<p><strong>Preise im Gesamtwert von mehr als 50.000 Euro winken</strong></p>
<p>Ende März 2012 wählt die Experten-Jury die zehn Finalisten aus, deren Engagement mit Geld- und Sachpreisen im Gesamtwert von mehr als 50.000 Euro und einer Projektpatenschaft mit renommierten Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet wird. Welche Schule den begehrten Titel „Energiesparmeister Gold“ erhält und somit auch die Preisverleihung zu sich in die Schule holt, entscheiden Lehrer, Schüler und deren Freunde via Internetabstimmung.</p>
<p>Zusätzlich zu den zehn Energiesparmeister-Titeln gibt es den Sonderpreis „Messbare Erfolge“ zu gewinnen. Hier geht es vor allem um Effizienz: Mit Hilfe des eigens für Schulen entwickelten Energiesparkontos können Schüler und Lehrer genau überprüfen, wie stark sie den Energiebedarf ihrer Schule senken. Das Projekt mit den höchsten Einsparerfolgen gewinnt.</p>
<p><strong>Nachhaltiges Patenmodell von der UN-Dekade ausgezeichnet</strong></p>
<p>Neben Geld- und Sachpreisen werden die zehn Gewinner-Schulen mit einer Projektpatenschaft mit einem Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Patenschaften sollen für Nachhaltigkeit sorgen und Brücken zwischen verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft schlagen. Die Paten stehen den Schülern beratend zur Seite und stellen gemeinsam mit ihnen tolle Aktionen auf die Beine: vom Ausflug in den Biogaspark, der Unterstützung bei der Organisation einer Klimawoche bis hin zum Sponsoring einer Hocheffizienzpumpe. Für diesen besonders nachhaltigen Patenschafts-Ansatz wurde „Klima sucht Schutz“ als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.</p>
<p>Der Wettbewerb wird unter anderem vom Naturkostmagazin Schrot &amp; Korn unterstützt.</p>
<p>Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen zum Wettbewerb, zu den Projekten, der Jury und den Paten findet man unter <strong><a href="http://www.energiesparmeister.de">www.energiesparmeister.de</a></strong>.</p>
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		<title>Förderpreise Ökologischer Landbau 2012 vergeben</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologischer Landbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin den „Förderpreis Ökologischer Landbau 2012“ an drei besonders innovative, biologisch wirtschaftende Betriebe verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin den „Förderpreis Ökologischer Landbau 2012“ an drei besonders innovative, biologisch wirtschaftende Betriebe verliehen.</p>
<p>„Mit dieser Auszeichnung möchten wir den Ideenreichtum honorieren, mit dem die Betriebe im Einklang mit den natürlichen Ressourcen tragfähige unternehmerische Konzepte entwickelt und umgesetzt haben“, erklärte die Ministerin bei der Preisverleihung. Die Betriebe aus Bayern und Schleswig-Holstein hätten das Wirtschaften in Kreisläufen und eine nachhaltig ökologische Erzeugung besonders überzeugend umgesetzt. Einer der Preisträgerbetriebe widmet sich der pflanzlichen Vielfalt im Gartenbau, die beiden anderen der Hühnerhaltung und Fischzucht unter besonders ökologischen Bedingungen. Der Preis wird seit 2001 an Betriebe vergeben, die erfolgreich ökologisch wirtschaften und mit innovativen Konzepten überzeugen. Er ist mit insgesamt 22.500 Euro dotiert.</p>
<p>Die Preisträger 2012:</p>
<p>Die <strong>Demeter-Gärtnerei Obergrashof</strong> in Bayern erhält den Förderpreis Ökologischer Landbau 2012 für ihre innovative gesamtbetriebliche Konzeption. Der Betrieb baut auf 55 Hektar Gemüse an. Die Betriebsleiter legen dabei größten Wert auf Vielfalt, Nachhaltigkeit und geschlossene Kreisläufe. Das spiegelt sich nicht zuletzt darin wider, dass sie über 100 Sorten Feld- und Feingemüse anbauen. Um diese Vielfalt dauerhaft zu sichern, setzt die Gärtnerei seit Jahren auf eigene Saatgutvermehrung und eigene Züchtungsarbeit zum Beispiel von Blumenkohl und Kohlrabi. Um die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhalten, hat der Obergrashof eine Rinder- und Schafherde mit über 100 Tieren aufgebaut. Durch eine sorgfältige Kompostierung des anfallenden Mists konnte der Zukauf von Stickstoff auf zehn Kilogramm pro Hektar begrenzt werden. Um das gesammelte Wissen weiterzugeben, bildet der Betrieb jedes Jahr fünf bis sechs Lehrlinge aus. Außerdem bietet er regelmäßig Hofführungen und Seminare an.</p>
<p>Der <strong>Biokreis-Betrieb Gut Herrmannsdorf KG</strong> in Bayern wird für die erfolgreiche Vermarktung eines ungewöhnlichen Projekts in der ökologischen Hühnerhaltung ausgezeichnet: Der Hof setzt ganz bewusst auf eine Kreuzung der Rassen Les Bleues und der Sulmtaler, die als Zwei-Nutzungshühner weniger Eier produzieren. Dafür verzichtet er auf wirtschaftlichere, hochspezialisierte Hybridrassen mit hohen Lege- oder Mastleistungen. Um dieses Projekt finanzieren zu können, entwickelten die Betriebsleiter die Idee eines Landhuhn-Darlehens: Verbraucher gewähren dem Betrieb ein Darlehen in Höhe von 300 Euro und erhalten dafür zehn Jahre lang Warengutscheine im Gesamtwert von 400 Euro. Diese Gutscheine können sie im Hofladen des Guts oder Geschäften in der Umgebung einlösen. Der Betrieb finanzierte so in kürzester Zeit den Aufbau seines nachhaltig tierfreundlichen Haltungssystems unter finanzieller Beteiligung und Integration eines festen Kundenstammes. Auf der Internetseite des Betriebs können sich die Darlehensgeber regelmäßig über Entwicklungen rund um die neue Hühnerhaltung informieren und sich in einem Blog mit Fragen und Meinungen einbringen.</p>
<p>Der <strong>Bioland-Betrieb „De Fischer ut Grambek“</strong> in Schleswig Holstein erhält die Auszeichnung für seine besonders artgerechte Haltung, Zucht und Fütterung von Fischen. In 44 naturnah gestalteten Teichen wachsen vorwiegend Karpfen, aber auch Schleien, Hechte und Welse heran. Dabei werden nur so viele Tiere in den Teichen gehalten, dass rund 80 Prozent des Nahrungsbedarfs aus dem natürlichen Angebot der Teiche gedeckt werden kann. In den Teichen leben auch Enten wie die bedrohte Rasse der Orpingtonente, die zu einem möglichst hohen Anteil an Fischnährtieren beitragen. Als Ergänzung zum natürlichen Nahrungsangebot verfüttert der Betrieb im Rahmen einer wissenschaftlichen Versuchsreihe mit Erfolg Reinigungsreste von Getreide eines benachbarten Bio-Hofes. Diese Reste enthalten neben Bruch und Schmachtkörnern auch wertvolle Wildkräuterbestandteile und Insekten. Als Demonstrationsbetrieb im „Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft“ (BÖLN) vermittelt „De Fischer ut Grambek“ seine Erfahrungen im Bereich der ökologischen Teichwirtschaft und nachhaltiger Fütterungsmethoden über Vorträge, Teichführungen und eine rege Mitarbeit in Verbänden.</p>
<p>Die Siegerbetriebe erhalten ein Preisgeld in gleicher Höhe von jeweils 7.500 Euro.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a title="Diese Seite in einem neuen Fenster öffnen." href="http://www.naturkostinfo.info/suchen/include/click_counter.php?url=http://www.schrotundkorn.de/2011/201104e07.php&amp;query=f%C3%B6rderpreis&amp;db=0&amp;prefix=0" target="_blank">Förderpreis Ökologischer Landbau 2011</a></strong><br />
<strong></strong></li>
<li><a href="http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de"><strong>www.foerderpreisoekologischerlandbau.de</strong></a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bio-Fachhandel knackt Zwei-Milliarden-Marke</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/01/24/bio-fachhandel-knackt-zwei-milliarden-marke/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Naturkost und Naturkosmetik wurden im vergangenen Jahr im Bio-Fachhandel 2,1 Milliarden Euro umgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Naturkost und Naturkosmetik wurden im vergangenen Jahr im Bio-Fachhandel 2,1 Milliarden Euro umgesetzt. Damit ist erstmals die Marke von zwei Milliarden Euro geknackt. Im Vorjahr waren 1,93 Milliarden und 2009 1,8 Milliarden Euro Umsatz erzielt worden. Auf Bio-Lebensmittel entfielen 2011 circa 91 Prozent des Umsatzes, auf Naturkosmetik und andere Artikel aus dem Non-Food-Sortiment neun Prozent.</p>
<p>Das Marktvolumen hat die Kommunikationsberatung Klaus Braun im Auftrag des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. ermittelt. Es handelt sich um Netto-Werte, so dass die Zahlen über die Jahre vergleichbar bleiben, auch wenn sich der Umsatzsteuersatz ändern sollte. Der Bruttowert, der in vielen Marktberechnungen üblich ist, liegt für den Naturkostmarkt 2011 damit bei 2,28 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Gesamtumsatz für den Naturkostfachhandel 2011 wurde mit einer Methode ermittelt, deren Treffgenauigkeit im Rahmen des gerade abgeschlossenen Projekts &#8220;Marktdaten Naturkostfachhandel&#8221; bestätigt wurde. Es handelt sich um eine heuristische Berechnung des Marktvolumens auf Grundlage von Daten, die regelmäßig auf der Ebene des Einzelhandels und des Großhandels für Naturkost erhoben werden.</p>
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		<item>
		<title>Reaktionen auf Antibiotika-Skandal</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/01/13/reaktionen-auf-antibiotika-skandal/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Organisationen haben Kritik an Agrar-Ministerin Aigner geübt. Sie gehe nicht gegen den Grund des Übels vor: die Massentierhaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesministerin Ilse Aigner hat nach Bekanntwerden der problematischen Funde in Hähnchenfleisch Änderungen im Arzneimittelgesetz vorgeschlagen. Diese Pläne reichen nach Ansicht des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) aber nicht aus. &#8220;Denn sie bekämpften nicht die Ursache für den hohen Antibiotikaeinsatz in der konventionellen Tierhaltung sondern nur die Symptome&#8221;, stellte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW fest.</p>
<p>Die Ursache für den massiven Antibiotikaeinsatz liege, sagte Löwenstein, in einer industriellen Tierhaltung mit inakzeptablen Haltungsbedingungen in immer größeren Beständen, die sich zudem regional konzentrierten. Dadurch nähmen einerseits der Krankheitsdruck und andererseits die Auswirkungen eines Krankheitsausbruches stark zu, so Löwenstein. &#8220;Das eigentliche Problem seien die falschen Weichenstellungen in der Landwirtschaft&#8221;, betonte er.</p>
<p>Es sei deshalb höchste Zeit, dass die Subventionen für die industrielle Tierhaltung gestrichen würden und die Agrarstrukturpolitik so gestaltet werde, dass sie eine weitere Ausdehnung der industriellen Tierhaltung stoppe, forderte Löwenstein. Gefördert werden müsse hingegen eine Landwirtschaft mit flächengebundener Tierhaltung und eigener Futterversorgung: ein Prinzip, wie es der ökologische Landbau bereits verwirkliche. Das sei Voraussetzung, um zu einer wirklichen Reduktion des Antibiotikaeinsatzes zu gelangen. Einmal mehr stehe Ministerin Aigner in der Pflicht, zu bekennen, für welche Art von Landwirtschaft sie stehte, sagte Löwenstein.</p>
<p>An den vorgelegten Vorschlägen kritisierte der BÖLW, dass sie kein wirksames Verbot von Humanantibiotika in der Tierhaltung, kein klares Reduktionsziel für Antibiotika und keine Verpflichtung für Tierärzte, vor Verordnung eines Antibiotikums einen Test des Krankheitserregers durchzuführen, enthielten.</p>
<p>Für eine umfassende Reform der Agrarpolitik rief der BÖLW gemeinsam mit vielen anderen Organisationen zu einer Großdemonstration auf, die unter dem Motto “Wir haben es satt &#8211; Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar anlässlich der Grünen Woche in Berlin stattfinden wird.</p>
<p><strong>Tipps für Verbraucher vom aid-Infodienst</strong></p>
<p>Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft den massiven Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung als bedenklich ein. Die BUND-Funde seien nichts Neues, sie bestätigten im Rahmen des Zoonosen-Monitorings 2009 erhobene Daten zur Resistenzsituation von Zoonoseerregern und anderen Keimen. Das BfR begrüßt das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgelegte Maßnahmenpaket zur Verminderung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung; der BUND hält es für nicht weitreichend genug.</p>
<p>„Bis das Maßnahmenpaket greift und solange sich die Haltungsbedingungen für Masthähnchen nicht wesentlich ändern, bleibt Verbrauchern, die weiterhin Hähnchenfleisch essen möchten nur, sich an strenge Hygieneregeln zu halten“, heißt es in einer Mitteilung des aid-Infodienstes. So könne man das Risiko verringern, sich mit Keimen zu infizieren, die über das Geflügelfleisch übertragen würden. Diese praktischen Tipps gibt der aid: „Beim Einkauf von tiefgekühltem Hähnchenfleisch darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Das heißt, die Ware sollte in einer Kühltasche möglichst umgehend nach Hause gebracht und dort bis zur Verarbeitung gekühlt aufbewahrt werden.<br />
Tiefgekühltes Hähnchenfleisch ohne Verpackung im Kühlschrank auftauen lassen und das Auftauwasser entsorgen. Das Fleisch unter fließendem Wasser abspülen, mit einem &#8216;Einwegtuch&#8217; abtupfen. Verpackung, Auftauwasser und Tuch sorgfältig entsorgen.</p>
<p>Alle Arbeitsgeräte, die mit dem Fleisch in Kontakt kommen, sofort mit heißem Wasser spülen und niemals für die Verarbeitung anderer Lebensmittel verwenden.<br />
Also: Nicht mit dem Messer erst das Fleisch und dann Gemüse schneiden. Auch das Schneidebrett nicht für andere Arbeitsgänge verwenden, sondern sofort heiß abspülen.</p>
<p>Das Fleisch bei gleichmäßiger Temperatur durchgaren bis der austretende Fleischsaft klar ist. Erst bei über 70 Grad Celsicus für mindestens zwei Minuten werden Keime ausreichend abgetötet. Und: Hände waschen nicht vergessen.“</p>
<p><strong>Vier Pfoten kritisiert neuen Antibiotika-Plan</strong></p>
<p>Die eigentliche Ursache der standardmäßigen Antibiotika-Abgabe werde mit dem neuen Plan von Landwirtschaftsministerin Aigner nicht bekämpft, kritisierte die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Den Tieren würden nur deswegen so viele Medikamente verabreicht, weil diese sonst die Qualen der Mastanlagen nicht überlebten und vor der Schlachtung stürben. Vier Pfoten forderte, die Anzahl der gesetzlich erlaubten Tiere pro Quadratmeter in den Mastanlagen massiv einzuschränken. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, will Aigner den Einsatz von Antibiotika stärker kontrollieren und Tierärzte dazu verpflichten, alle Daten an die Überwachungsbehörden zu übermitteln. Nach Meinung Vier Pfotens werde die bloße Überarbeitung des Arzneimittelgesetzes die Bevölkerung auch in Zukunft nicht ausreichend vor resistenten Keimen schützen.</p>
<p>Der industriellen Tierhaltung müssten endlich Grenzen gesetzt werden, sagte Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von Vier Pfoten. Die Mäster verfütterten ja nur deshalb massenhaft Penizillin, Neomycin und Toxicyclin, damit die Tiere die wenigen Wochen bis zum Tod im Schlachthof überhaupt überstünden. „Aufgrund der extremen Leistungszucht und der schlechten Haltungsbedingungen sterben schon vor der Schlachtung allein in deutschen Hühnermastanlagen pro Jahr 30 bis 45 Millionen Tiere“, sagte die Vier-Pfoten-Sprecherin. Langfristig gesehen sei die Abschaffung der Intensivtierhaltung die einzige Möglichkeit, um Menschen und Umwelt vor resistenten Keimen zu schützen.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.naturkost.de/wp/2012/01/belastetes-hahnchenfleisch/">Belastetes Hähnchenfleisch<br />
</a></strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauernhöfe statt Agrarindustrie!</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/01/12/bauernhoefe-statt-agrarindustrie/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der „Internationalen Grünen Woche“ im Januar 2011 waren bereits mehr als 22.000 Menschen auf der Straße, um gemeinsam gegen Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen zu protestieren. In den kommenden Monaten werden die Weichen gestellt für eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik bis 2020. Doch die Bundesregierung blockiert noch immer eine echte Reform. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der „Internationalen Grünen Woche“ im Januar 2011 waren bereits mehr als 22.000 Menschen auf der Straße, um gemeinsam gegen Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen zu protestieren. In den kommenden Monaten werden die Weichen gestellt für eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik bis 2020. Doch die Bundesregierung blockiert noch immer eine echte Reform. Deshalb wird es zur „Internationalen Grünen Woche“ 2012 wieder eine froße Demonstration geben.</p>
<p>Die Organisatoren wenden sich an alle Interessierten „an einer bäuerlichen, fairen und gesunden Landwirtschaft“ und rufen sie auf, am Samstag, 21. Januar 2012 zur „Wir haben es satt!“-Demo nach Berlin zu kommen. Der Start wird um 11:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof (Washingtonplatz) sein.</p>
<p>Der Demonstrationszug soll noch größer und noch bunter werden als im Vorjahr. Er steht unter dem Motto „Wir haben es satt! Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie!“ Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft und Respekt vor den Tieren! Für das Menschenrecht auf Nahrung!</p>
<p>Übrigens: Auf der Homepage <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de"><strong>www.wir-haben-es-satt.de</strong></a> gibt es eine Mitfahrbörse, wo man freie Plätze in seinem Auto melden kann und erfährt, bei wem man vielleicht mitfahren kann nach Berlin. Außerdem kann auf der Homepage ein Online-Appell unterschrieben werden, mit dem man sich für eine vernünftige Landwirtschaft aussprechen kann.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/">www.wir-haben-es-satt.de</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NABU kritisiert Aigner</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/01/12/nabu-kritisiert-aigner/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit dem vorgeschobenen Argument der Verwaltungsvereinfachung versucht das Bundeslandwirtschaftsministerium die Reformvorschläge der europäischen Agrarpolitik zu unterlaufen“, kritisiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Zum Jahresende hatte das Ministerium von Ilse Aigner ein internes Papier an die Bundesländer verschickt, in dem 60 Vereinfachungsvorschläge aufgelistet sind. Demnach sollen viele landwirtschaftliche Betriebe vom Verbot von Monokulturen im Ackerbau und von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem vorgeschobenen Argument der Verwaltungsvereinfachung versucht das Bundeslandwirtschaftsministerium die Reformvorschläge der europäischen Agrarpolitik zu unterlaufen“, kritisiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Zum Jahresende hatte das Ministerium von Ilse Aigner ein internes Papier an die Bundesländer verschickt, in dem 60 Vereinfachungsvorschläge aufgelistet sind. Demnach sollen viele landwirtschaftliche Betriebe vom Verbot von Monokulturen im Ackerbau und von der Ausweisung von ökologischen Vorrangflächen ausgenommen werden und dennoch weiterhin in den Genuss der europäischen Agrarförderung von rund 300 Euro pro Hektar kommen.</p>
<p>„Bei genauerer Betrachtung handelt es sich um einen Frontalangriff des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf die Versuche der EU-Kommission, die Agrarmilliarden in Zukunft endlich einer wirksamen ökologischen Qualifizierung zu unterziehen und sinnvoller auszugeben“, kritisiert der NABU-Präsident. So bliebe von den Kommissionsvorschlägen für die Ökologisierung – das so genannte „Greening“ &#8211; der Direktzahlungen durch abwechslungsreichere Fruchtfolgen im Ackerbau und die Ausweisung von sieben Prozent ökologischer Vorrangflächen in jedem landwirtschaftlichen Betrieb wenig übrig, wenn sich das Bundeslandwirtschaftsministerium mit seinen Vorschlägen durchsetzen würde. „Die dringend nötigen Verbesserungen zum Schutz der natürlichen Tier- und Pflanzenvielfalt in den Agrarlandschaften wird es auf diese Art nicht geben“, fürchtet NABU-Agrarexperte Matthias Strobl. Doch ein Umbau der Agrarpolitik nach dem Grundsatz „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ ist längst überfällig, um die Agrarsubventionen vor Steuerzahlern und Bürgern zu rechtfertigen.</p>
<p>Der NABU lehnt es auch ab, dass Ministerin Aigner neben Biobetrieben auch konventionell wirtschaftende Höfe von den neuen Umweltauflagen befreien will, sobald sie sich nach einem nicht näher beschriebenen Nachhaltigkeitssystem zertifizieren lassen. „Mit solchen Vorschlägen betreibt das Bundeslandwirtschaftsministerium eher scheinheiliges Greenwashing statt ökologisch sinnvolles Greening“, kritisiert der NABU.</p>
<p>Grundsätzlich hält auch der NABU Verwaltungsvereinfachungen in den Agrarförderprogrammen und den dazugehörigen Kontrollen an vielen Stellen für möglich und sinnvoll. Doch die Vorschläge Aigners dazu sind nur an einigen wenigen Stellen echte Verbesserungen und an vielen anderen Punkten kontraproduktiv, erklärt Strobl.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2011/10/13/kritik-an-reformplaenen-fuer-die-eu-agrarpolitik/">Kritik an Reformplänen für die EU-Agrarpolitik</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Bio-Reise-Tipps zur Region Bodensee</title>
		<link>http://www.schrotundkorn.de/wp/2012/01/12/fuenf-bio-reise-tipps-zur-region-bodensee/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bio in ...]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Reisetipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schrotundkorn.de/wp/?p=1051</guid>
		<description><![CDATA[Wir suchen mehr attraktive Bio-Reisetipps für die Region Bodensee. Im nächsten Heft geht&#8217;s weiter. Dann ist Kiel unser Ziel. Tim Glowik vom Bodensee-Portal für Bio-Produkte und -Dienstleistungen „ichmagbio.de“ (ch,at) hat diese Tipps: &#160; Im „Wirtschäftle für Leib und Seel‘“ &#8230;  &#8230; fühlt man sich richtig wohl; und übernachten kann man hier am NW-Ende des Sees [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/bio1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1052" title="bio1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/bio1.jpg" alt="" width="215" height="159" /></a>Wir suchen mehr attraktive Bio-Reisetipps für die Region Bodensee.<br />
Im nächsten Heft geht&#8217;s weiter. Dann ist Kiel unser Ziel. <span id="more-1051"></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: right;"><em><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/bio2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1053" title="bio2" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/bio2.jpg" alt="" width="115" height="141" /></a><br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: right;"><em>Tim Glowik vom Bodensee-Portal für Bio-Produkte und -Dienstleistungen „<a href="http://ichmagbio.de" target="_blank">ichmagbio.de</a>“ (ch,at) hat diese Tipps:<br />
</em><em><br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: left;">Im „Wirtschäftle für Leib und Seel‘“ &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> &#8230; fühlt man sich richtig wohl; und übernachten kann man hier am NW-Ende des Sees auch. Bier, Wein, Fleisch: alles bio-zertifiziert (<a href="http://www.zum-alten-schlawiner.de" target="_blank">www.zum-alten-schlawiner.de</a>).</p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Im Bio-Schloss-Hotel überm See &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> &#8230; ist „Bio“ ein Bekenntnis zum unbeschwerten Genuss mit<br />
allen Sinnen. Das Schloss Wartegg mit Park und historischem Bad bietet frische Bio-/ Slowfood-Küche (<a href="http://www.wartegg.ch" target="_blank">www.wartegg.ch</a>).</p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Im Demeter-Hof mit tollem Blick &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> &#8230; auf See und Berge finden Sie baubiologisch eingerichtete Ferienwohnungen für einen Urlaub mitten im Hofleben – ideal auch für Kinder (<a href="http://www.biohof-hoellwangen.de" target="_blank">www.biohof-hoellwangen.de</a>).</p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Schmuck aus Rheingold &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> &#8230; und fair gehandelteten Edelsteinen gibt es bei Gold&amp;Form in Meersburg; für alle, die kreativ-individuellen Schmuck mit ruhigem Gewissen tragen wollen (<a href="http://www.goldundform.net" target="_blank">www.goldundform.net</a>).</p></blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Frische handgemachte Bio-Nudeln &#8230;</h3>
<blockquote style="text-align: left;"><p> &#8230; aus der hauseigenen Nudel-Manufaktur, täglich wechselnden Mittagstisch und selbst gebackenen Kuchen gibt’s in Skids Bio-Bistro (<a href="http://www.ueberlinger-nudelmanufaktur.de" target="_blank">www.ueberlinger-nudelmanufaktur.de</a>).</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiesparmeister 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[TeeNature]]></category>
		<category><![CDATA[TEENNATURE]]></category>

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		<description><![CDATA[Mach Mit „Energiesparmeister Gold“ – diese Auszeichnung tragen wir, die Klima- und Umweltschutz AG der Friedrich-v. Bodelschwingh-Schulen Bethel aus Bielefeld, seit wir vor drei Jahren die erste „Bielefelder Klimawoche“ organisiert haben. Jetzt geht der Energiespar-Wettbewerb für Schulen in die vierte Runde. Aktiv für den Klimaschutz „Was die können, das können wir auch“, dachten wir, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mach Mit</h3>
<p>„Energiesparmeister Gold“ – diese Auszeichnung tragen wir, die Klima- und Umweltschutz AG der Friedrich-v. Bodelschwingh-Schulen Bethel aus Bielefeld, seit wir vor drei Jahren die erste „Bielefelder Klimawoche“ organisiert haben. Jetzt geht der Energiespar-Wettbewerb für Schulen in die vierte Runde.</p>
<p><span id="more-1036"></span><strong></strong></p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-1037" title="ju1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/ju1.jpg" alt="" width="201" height="225" />Aktiv für den Klimaschutz</h3>
<blockquote><p>„Was die können, das können wir auch“, dachten wir, als wir hörten, dass eine Schule in der Nachbarschaft den Titel „Energiesparmeister“ gewonnen hatte. Kurzerhand entschlossen wir uns, selbst ein Klimaschutzprojekt auf die Beine zu stellen und gründeten unsere Klima- und Umweltschutz AG. Gemeinsam entwickelten wir ein ehrgeiziges Ziel: Zum Klimagipfel in Kopenhagen 2009 wollten wir eine komplette Klimawoche in Bielefeld organisieren. Gesagt, getan.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1038" title="ju2" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/ju2.jpg" alt="Energiesparmeister Gold" width="300" height="189" /></p>
<p>Eine ganze Woche lang fanden Expertenvorträge, Filmvorführungen und Diskussionen statt. Die Resonanz war beeindruckend. Nach der Klimawoche erhielten wir eine Einladung in den Landtag nach Düsseldorf und sprachen mit den energiepolitischen Referenten der Parteien. Und auch zum ersten Netzwerktreffen für Klimaschutz in Bielefeld wurden wir eingeladen.</p></blockquote>
<h3>Schüler gewinnen „Energiesparmeister“</h3>
<blockquote>
<div id="attachment_1039" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-full wp-image-1039" title="ju3" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/ju3.jpg" alt="Die neue Solaranlage auf dem großen Flachdach – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Schule." width="225" height="174" /><p class="wp-caption-text">Die neue Solaranlage auf dem großen Flachdach – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Schule.</p></div>
<p>Mit unserem Projekt bewarben wir uns beim „Energiesparmeister-Wettbewerb“ – schließlich hatte der Wettbewerb den entscheidenden Impuls für die Gründung der Klima- und Umweltschutz AG gegeben. Und unser Engagement wurde doppelt belohnt: Nicht nur, dass die Klimawoche ein voller Erfolg war. Die Jury des Wettbewerbs war ebenfalls begeistert und wir gewannen den Titel „Energiesparmeister Gold 2010“.</p>
<p>Mittlerweile haben wir gemeinsam mit unserem Paten (siehe Kasten „Tolle Gewinne“) bereits die 3. Klimawoche organisiert und verschiedene Energiesparmaßnahmen an unserer Schule angestoßen. So wurden neue Fenster, eine verbesserte Dämmung und eine Solaranlage installiert. Ein Windrad ist in Planung. Unsere Vision: eine klimaneutrale Schule zu werden.</p></blockquote>
<h3>Energiesparmeister gesucht!</h3>
<blockquote>
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">Ob Klima-Litfaßsäule oder Rap-Song – die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ sucht die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Mehr dazu unter:<a href="http://www.energiesparmeister.de" target="_blank">www.energiesparmeister.de</a></div>
</div>
</blockquote>
<h3>Tolle Gewinne</h3>
<blockquote><p>Die zehn Gewinnerschulen werden mit je 5 000 Euro, einer Videokamera und einer Projektpatenschaft mit einem Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Paten unterstützen die Energiesparmeister bei ihren ehrgeizigen Zielen und stellen mit den Schülern gemeinsam tolle Aktionen auf die Beine.</p></blockquote>
<h3>Wettbewerb 2012</h3>
<div id="attachment_1040" class="wp-caption alignright" style="width: 163px"><img class="size-full wp-image-1040" title="ju4" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/ju4.jpg" alt="„Klimaschutz geht alle an!“, sagt Johnny Strange, Jurymitglied beim Wettbewerb „Energiesparmeister 2012“ und Mitglied der Berliner Musikgruppe Culcha Candela. " width="153" height="85" /><p class="wp-caption-text">„Klimaschutz geht alle an!“, sagt Johnny Strange, Jurymitglied beim Wettbewerb „Energiesparmeister 2012“ und Mitglied der Berliner Musikgruppe Culcha Candela.</p></div>
<p style="padding-left: 60px;"><img class="alignleft size-full wp-image-1042" title="ju5" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/ju51.jpg" alt="" width="125" height="85" />Bäume pflanzen, ein Musical schreiben, Tipps entwickeln – du hast auch tolle Ideen zum Energiesparen?</p>
<p style="padding-left: 60px;">Deine Schule engagiert sich für den Klimaschutz? Dann mach mit und bewirb dich beim Energiesparmeister-Wettbewerb 2012.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Einsendeschluss ist der 13. März 2012.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mengen bei italienischem Bio-Betrug kleiner als gedacht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menge an falsch deklarierten Bio-Produkten im aktuellen italienischen Betrugsfall ist weitaus geringer als gedacht. Darauf hat der italienische Bioverarbeiter-Verband AssoBio hingewiesen. Die Beschuldigten hätten die Ware aus Verschleierungsgründen innerhalb ihres Firmengeflechts mehrfach auf dem Papier verkauft. Die Guardia di Finanza habe Tonnagen und Summen zusammengezählt, auch wenn es keine tatsächlichen Kaufvorgänge mit Warentransport gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge an falsch deklarierten Bio-Produkten im aktuellen italienischen Betrugsfall ist weitaus geringer als gedacht. Darauf hat der italienische Bioverarbeiter-Verband AssoBio hingewiesen. Die Beschuldigten hätten die Ware aus Verschleierungsgründen innerhalb ihres Firmengeflechts mehrfach auf dem Papier verkauft. Die Guardia di Finanza habe Tonnagen und Summen zusammengezählt, auch wenn es keine tatsächlichen Kaufvorgänge mit Warentransport gegeben habe.</p>
<p>Insgesamt wurden laut AssoBio-Geschäftsführer Roberto Pinton von den Beschuldigten in den Jahren 2007 und 2008 insgesamt 17.262 Tonnen Bio-Ware mit gefälschten Zertifikaten gehandelt. Es habe sich dabei um Weizen, Mais, Dinkel, Soja, Sonnenblumenkerne, Gerste und Püreeäpfel gehandelt. Die Zahlen beruhen auf Angaben der Kontrollstellen gegenüber dem Bio-Dachverband FederBio. Für die Zeit nach 2008 seien den Kontrollstellen keine gefälschten Zertifikate bekannt. Dennoch haben die deutschen Kontrollbehörden alle Lieferung von Sunny Land unter Generalverdacht gestellt und vorerst gesperrt.</p>
<p><strong>Gefälschte Zertifikate nur in 2007 und 2008</strong></p>
<p>In einer ausführlichen Stellungnahme beschreibt AssoBio die Vorgänge so: Sunny Landlagerte und vertrieb Gerste, Mais, Weizen, Ackerbohnen, Leinsamen, Hirse, Haferflocken, Alfalfa, Futtererbsen, Raps, Weizen, Hirse, Sojabohnen, Sonnenblumen und Kartoffeln. Importiert wurden Produkte aus Rumänien mit gefälschten Zertifikaten der Kontrollstelle QC&amp;I International in Rumänien. Sunny Land arbeitete auch mit Bio-Betrieben zusammen, deren Ware mit der umdeklarierten vermischt wurde. Zusätzlich fälschten ein regionaler Büroleiter der Kontrollstelle Suolo e Salute und ein Inspektor Anbaupläne italienischer Bio-Betriebe, um Belege für umdeklarierte Mengen vorlegen zu können.</p>
<p><strong>Italienische Kontrollstellen wussten Bescheid und schwiegen</strong></p>
<p>Die Ermittlungen begannen 2007 durch die Finanzpolizei, weil bei einer der beteiligten Firmen die Umsätze binnen weniger Jahre von 1,5 auf 60 Millionen Euro angewachsen waren. Dadurch wurden die Verschiebungen und deren Umdeklaration aufgedeckt. Laut AssoBio entließ die Kontrollstelle Suolo e Salute ihre korruptionsverdächtigen Mitarbeiter im September 2010 und erstattete Anzeige. Seitdem ermittle die Staatsanwaltschaft nicht nur wegen Finanzdelikten, sondern auch wegen Bio-Betrugs. Anfang Juli 2010 seien die ersten Dokumente beschlagnahmt worden. „Alle Kontrollstellen haben mit der Guardia di Finanza zusammengearbeitet und ihr die erforderlichen Dokumente und Daten zur Verfügung gestellt“, heißt es bei AssoBio. Nur den nicht involvierten Kontrollstellen und Kontrollbehörden, den Geschäftspartnern von Sunny Land in Italien und im Ausland hat niemand Bescheid gesagt. Auch der italienische Dachverband FederBio sei von den Kontrollstellen nicht informiert worden, sagt Roberto Pinton. „Die meisten italienischen Unternehmen ahnten etwas, aber sie hatten keine handfesten Beweise.“</p>
<p><strong>Landwirtschaftsminister unter Mafiaverdacht</strong></p>
<p>Die Kontrollstellen informieren lediglich pflichtgemäß im Sommer 2010 die oberste italienische Kontrollbehörde im Landwirtschaftsministerium. Diese sei trotz Drängen von Kontrollstellen und Verbänden nicht tätig geworden, beklagt AssoBio. Auch hat sie anscheinend die anderen europäischen Kontrollbehörden nicht wie vorgesehen informiert. Landwirtschaftsminister war bis zum Sturz Berlusconis der Sizilianer Francesco Saverio Romano. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung ermittelt gegen ihn die Staatsanwaltschaft Palermo wegen angeblicher Begünstigung der Mafia.</p>
<p><strong>ABCert: Keine Hinweise auf Ermittlungen erhalten</strong></p>
<p>Anfang Mai 2011 stellte Sunny Land beim italienischen Büro der deutschen Kontrollstelle ABCert den Antrag auf Aufnahme ins EU-Kontrollsystem. Kontrollstellenleiter Thomas Damm schildert den Vorgang so: „Wir haben bei Aufnahme ins Kontrollverfahren die vorherige Kontrollstelle der Sunny Land (Suolo e Salute) um Auskunft über die Ergebnisse ihrer Kontrollen gebeten. Wir bekamen die Auskunft, dass Abweichungen formaler Natur (z. B. Melde-, Dokumentationspflichten) sowie ein Rückstandsfund festgestellt wurden. Der Rückstandsfund führte, gemäß der Weisung des italienischen Landwirtschaftsministeriums, zur Aberkennung der Partie. Die Zertifizierung des Unternehmens war jedoch dadurch nicht in Frage gestellt. Uns wurde weiterhin über eine Reihe von Aberkennungen von Chargen berichtet, für die der Bio-Nachweis offensichtlich nicht geführt werden konnte. Diese Aberkennungen betrafen ausschließlich Lieferungen zwischen August 2007 und Mai 2008. Weder Suolo e Salute noch die zuständige Behörde der Region Veneto noch Finanz- oder sonstige Polizeibehörden haben uns Hinweise auf Ermittlungen oder auch nur Hinweise auf Verdächtigungen wegen Betrugs gegeben.“ Laut Damm hat ABCert Sunny Land seit Mai 2011 zweimal kontrolliert, den Betrieb in die höchste Risikostufe eingeordnet, aber keine schwerwiegenden Abweichungen oder Verstöße festgestellt.</p>
<p><strong>Einige Hundert Tonnen Futtermittel in Deutschland</strong></p>
<p>Das Ergebnis des gesammelten Schweigens der italienischen Kontrollstellen und der Kontrollbehörde war, das Sunny Land und die verbundenen Firmen weiter arbeiten konnten. Die bekannten Fälle mit gefälschten Zertifikaten stammen zwar ausschließlich aus den Jahren 2007 und 2008, aber das muss nicht heißen, dass die Firmen seither korrekt gehandelt hätten. Die Guardia di Finanza hat 2.500 Tonnen Ware beschlagnahmt. Ob es sich dabei um konventionelle Ware oder Bioprodukte handelt, ist nicht bekannt.</p>
<p>Das Bundeslandwirtschaftsministerium teilte mit, dass via Sunny Land insbesondere Futtermittel wie Soja und Raps nach Deutschland gekommen seien. Das Ministerium konnte auf Nachfrage von BioHandel zehn Tage nach Bekanntwerden des Skandals keine konkreten Zahlen nennen und sprach von einer „mittleren dreistelligen Tonnage“. Von Kontrollstellen war zu hören, dass die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als oberste Kontrollbehörde sämtliche Lieferung von Sunny Land und den anderen beteiligten Unternehmen unter Generalverdacht gestellt und ihnen den Bio-Status aberkannt habe. Deshalb würden auf die Bio-Branche noch umfangreiche Sperrungen zukommen und entsprechenden Wirbel auslösen. Denn ein Sack über Sunny Land bezogenes Getreide könne alle damit gefütterten Hühner ihren Bio-Status kosten. Das Ministerium wollte dazu keine Stellung beziehen.</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/2011/12/08/bio-betrug-in-italien/">Bio-Betrug in Italien<br />
</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bund Jugend</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Loosen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[TeeNature]]></category>
		<category><![CDATA[TEENNATURE]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekte für die Umwelt Was brauchen wir zum Leben? Auf jeden Fall Wasser und Nahrung. Jenny Blekker und Stefan Dittmar, MitarbeiterInnen der BUNDjugend, stellen vor, was das mit Umweltschutz zu tun hat und wie ihr mitmachen könnt. Was wir wollen Die BUNDjugend ist als umweltpolitische Jugendorganisation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lokal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Projekte für die Umwelt</h3>
<p>Was brauchen wir zum Leben? Auf jeden Fall Wasser und Nahrung. Jenny Blekker und Stefan Dittmar, MitarbeiterInnen der BUNDjugend, stellen vor, was das mit Umweltschutz zu tun hat und wie ihr mitmachen könnt.<br />
<span id="more-995"></span><strong></strong></p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-997" title="j-logo" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/j-logo1.jpg" alt="" width="155" height="218" />Was wir wollen</h3>
<blockquote><p>Die BUNDjugend ist als umweltpolitische Jugendorganisation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lokal, bundesweit und international als Teil des Netzwerks Young Friends of the Earth aktiv – stets mit der Mission, die Erde zu retten!<br />
Neben Aktionen und Kampagnen etwa zur Energiewende gestaltet die BUNDjugend längerfristige Projekte mit zahlreichen Chancen, sich zu engagieren und etwas zu bewegen.<br />
Die Themen reichen von Natur- und Umweltbildung über Klimaschutz und Energie bis zu Globalisierung, Konsumkritik und Ernährung. Während wir, wenn es um die  Ernährung geht, so richtig laut werden, nähert sich das Projekt WASsERLEBNIS dem Thema „Wasser“ so spannend, als wäre man auf einer Schatzsuche &#8230;</p></blockquote>
<div id="attachment_998" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-998" title="1" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/1-300x209.jpg" alt="Nachgefragt: Hille Sundermeier im Interview (siehe oben)" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Nachgefragt: Hille Sundermeier im Interview (siehe oben)</p></div>
<h3>Auf zur Demo nach Berlin!</h3>
<blockquote><p>Es gibt viele Gründe, eine bessere Landwirtschaft zu fordern: Gequälte Tiere, Gentechnik, Lebensmittelskandale und eine völlig falsche Unterstützung dieser herkömmlichen Landwirtschaft mit Steuergeldern. Die Agrarkonzerne und Lebensmittelspekulanten pfeifen auf die Folgen für Menschen, Tiere und Natur. Hungerkrisen und Klimawandel werden so noch mehr verschärft.<br />
Das haben wir mehr als satt. Wir wollen eine ökologische und gerechte Landwirtschaft.<br />
Deswegen werden wir uns – wie bereits im vergangenen Jahr – mit bunten Kostümen und kreativen Aktionen an der „Wir haben es satt“-Demo beteiligen. Anlässlich der Grünen Woche wollen wir am 21. Januar in Berlin ein wirksames Zeichen setzen.<br />
Wenn du auch lieber gutes Essen auf dem Teller statt Wut im Bauch hast, kannst du dich uns jederzeit anschließen. Schreibe einfach eine Mail an Amani in der Bundesgeschäftsstelle:<br />
<a href="MAILTO:amani.ashour@bundjugend.de ">amani.ashour@bundjugend.de </a></p></blockquote>
<h3>Nachhaltige Ernährung</h3>
<blockquote>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_999" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-999" title="j2" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/j2.jpg" alt="Demonstration für eine neue Agrarpolitik ohne Massentierhaltung und Gentechnik am 21. Januar 2012 in Berlin – wir sind dabei!" width="200" height="177" /><p class="wp-caption-text">Demonstration für eine neue Agrarpolitik ohne Massentierhaltung und Gentechnik am 21. Januar 2012 in Berlin – wir sind dabei!</p></div>
</div>
<div class="mceTemp">Interview mit Hille Sundermeier, 19 Jahre, im Vorstand der BUNDjugend (Foto links):</div>
<div class="mceTemp"><strong>Warum ist nachhaltige Ernährung derzeit ein so wichtiges Thema?</strong></div>
<div class="mceTemp">Das Schöne ist, dass jeder von uns durch die Art und Weise sich zu ernähren, die Chance hat, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Selbstverständlich gibt es darüber hinaus noch viele Möglichkeiten, sich tiefer gehend zu engagieren, aber bereits mit einer bedachten Wahl vor dem Einkaufsregal kann man Einfluss auf den Markt und die Politik nehmen.</div>
<div class="mceTemp"><strong>In welche Richtung sollte das gehen?</strong></div>
<div class="mceTemp">Wir alle sollten uns regionaler, saisonal und nach Möglichkeit vegetarisch ernähren. Ich sehe auch die EU in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass ökologische und nachhaltig produzierte Lebensmittel zum Standard werden.</div>
<div class="mceTemp"><strong>Was tut die BUNDjugend?</strong></div>
<div class="mceTemp">Alle unsere Veranstaltungen sind vegetarisch. Mit Projekten wie WELTbewusst oder MORGEN LANDE und mit dem Klimakochbuch (Kosmos Verlag 2009) gibt es schon viele Angebote der BUNDjugend zum Thema.</div>
</blockquote>
<h3>WASsERLEBNIS</h3>
<h3><a href="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/ju31.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1000" title="j3" src="http://www.schrotundkorn.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/j3.jpg" alt="" width="150" height="141" /></a></h3>
<h3></h3>
<blockquote><p>Seit gut einem Jahr läuft nun das Projekt WASsERLEBNIS von der BUNDjugend und der DLRG-Jugend (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft). Zentraler Gegenstand des Projekts sind die sogenannten „Blue Caches“: Mit einem GPS-Gerät ausgerüstet sucht ihr wie bei einer Schnitzeljagd nach versteckten Cache-Boxen. Das Besondere ist, dass jede dieser Cache-Routen in Verbindung zum Thema Wasser steht und die Schätze, die ihr in den Boxen findet, einzelne Aspekte rund um den lebensspendenden Rohstoff näher beleuchten.</p>
<p>Die Koordinaten der „Blue Caches“ werden im Internet veröffentlicht und so allen Interessierten zugänglich gemacht. Auf <a href="http://www.wasserlebnis.de">www.wasserlebnis.de</a> sind bereits über 30 Routen in ganz Deutschland gelistet. Also auf, stürzt euch ins WASsERLEBNIS! Wie ihr auf digitale Schnitzeljagd gehen könnt, erfahrt ihr auf <a href="http://www.wasserlebnis.de">www.wasserlebnis.de.</a></p></blockquote>
<h3>Zu gewinnen</h3>
<blockquote><p>Wir verlosen 5 x 1 fairen, klimaneutralen Jutebeutel aus Bio-Baumwolle, mit dem Motiv: „I saved the earth and all I got was this lousy bag“.</p></blockquote>
<blockquote><p>Schickt einfach eine Mail: <a href="MAILTO:presse@bundjugend.de">presse@bundjugend.de</a><br />
Betreff: Schrot&amp;Korn, bis zum 31.01.2012.</p></blockquote>
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